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Ethnische Konflikte


Ein Beitrag zum Konfliktarchiv


Der Volksmund begreift eine Ethnie als das Volk. Die Wissenschaft fasst im Volk mehrere Ethnien zusammen. Es gibt Völker ohne Staat und Staaten mit mehreren Völkern. Die Staatszugehörigkeit ist somit von der Volkszugehörigkeit einerseits und der Kulturzugehörigkeit andererseits zu unterscheiden.

Die Ethnologie, also die Völkerkunde, versteht die Ethnie als eine abgrenzbare Menschengruppe, der aufgrund ihres intuitiven Selbstverständnisses und Gemeinschaftsgefühls eine eigenständige Identität als Volksgruppe zuerkannt wird1 . Merkmale der Volkszugehörigkeit können aus der gemeinsamen Eigenbezeichnung, Sprache, Abstammung, Geschichte, Kultur oder Religion sein1 .

Manche Menschen leiten ihren Wert nicht aus sich selbst, sondern aus ihrer Abstammung her. Sie meinen, sie seien besser, stärker und mächtiger weil sie (Deutsche, Franzosen, Briten, Türken, Amerikaner, .... sind. Der nachfolgende Rassismus-Test belehrt sie eines Besseren:

Es gibt ca. 194 Staaten auf der Erde 2 aber mehr als 5.000 Völker3 . Die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen, geben aber einen Eindruck und Raum für die Frage, wem die Zuordnung gilt und was sie bedeutet.

Wenn die Ethnie ein Thema in der Mediation ist, wäre diese Frage und ihre Relevanz zu prüfen.

Hinweise und Fußnoten

Alias: ethnischer Konflikt, Völkerkonflikt, Volk, Rassismus, Volkszugehörigkeit
Archiv: Konfliktarchiv
Siehe auch: interkulturelle Konflikte, interkulturelle Mediation
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An dieser Seite haben mitgearbeitet: Arthur Trossen .
Seite zuletzt geändert: am Mittwoch Juni 28, 2017 15:44:15 CEST von Arthur Trossen.