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5. Buchabschnitt: Methodik 


Die Mediation ist keinesfalls ein Bauchgefühl oder ein Zufallsprodukt. Auch der Gesetzgeber erwartet ein strukturiertes Verfahren, mit dem er die Mediation gegen eine intuitive Verhandlung abgrenzt.1 Tatsächlich liegt der Mediation eine ins Detail gehende Methodik zugrunde.2 Sie erlaubt es Mediatorinnen und Mediatoren, das Know how der Mediation gezielt und effizient zu nutzen.

Um sich der Methodik zuwenden zu können, sollte zunächst der Unterschied zur Methode herausgestellt werden. Die Methodik beschreibt das Wissen über die Verwendung der Methode der Mediation oder der Methoden in der Mediation. Die Methoden hingegen beschreiben die jeweilige Vorgehensweise. Die Unterscheidung verdeutlicht, dass es nicht genügt, nur die Methode(n) zu kennen. Es kommt auch entscheidend darauf an, zu wissen, wie sie zur Verwirklichung der Mediation heranzuziehen sind.

Einführung

Noch bevor das Mediationsgesetz in Kraft trat, wurde die Mediation selbst als eine Methode beschrieben. Auch wenn der Gesetzgeber die Mediation in §1 Mediationsgesetz schließlich als ein Verfahren definiert hat, kommt er nicht davon los, von dem Mediationsverfahren zu sprechen. Der Pleonasmus belegt, dass die Mediation nach wie vor auch als eine Methode angesehen und verwendet wird. Es kommt zu einer begrifflichen Unschärfe.2 Auch wenn die Mediation nicht (mehr) als eine Methode definiert wird, wird der Begriff oft synonym mit der Methode gleichgesetzt.2

Beispiel 12262 - Es wird oft von der "Mediation" im Gericht gesprochen, womit das Güterichterverfahren gemeint ist.


Zumindest in juristischer Hinsicht gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen dem Verfahren und der Methode der Mediation mit erheblich voneinander abweichenden Rechtsfolgen.2

 Merke:
Leitsatz 4291 - Wenn die Mediation als ein Verfahren (im Sinne des Mediationsgesetzes) zum Einsatz kommt, ist das Mediationsgesetz anwendbar. Wenn die Mediation (lediglich) als Methode angewendet wird ist das Mediationsgesetz NICHT einschlägig!

Abgrenzung

Die Unterscheidung zwischen dem Verfahren und der Methode der Mediation hat nicht nur eine juristische Bedeutung. Auch die Methodik ist darauf angewiesen, die Begriffe trennscharf zu verwenden. Sie erwartet eine eindeutige Abgrenzbarkeit zu den anderen Werkzeugen und insbesondere zu den Techniken. Auch die Techniken werden oft mit den Methoden gleichgesetzt, was sich auf ihre Verwendungweise auswirkt.

 Merke:
Leitsatz 12265 - Verfahren, Methoden und Techniken sind Werkzeuge (im weitesten Sinne). Der Umgang mit ihnen gelingt umso besser, je klarer ihre jeweilige Funktionsweise erkannt wird und je besser sie gegeneinander abgegrenzt werden können.

Die Abgrenzung der Werkzeuge und ihrer Funkktionalität wirkt sich aber nicht nur auf ihre Verwendung aus. Sie deckt auch immanente Abhängigkeiten auf, mit denen sich das Zusammenspiel von Verfahren, Methoden und Techniken erklären lässt.

Um das Zusammenspiel der Werkzeuge besser zu verstehen, bietet Wiki to Yes eine konsistente Systematik an,2 die es erlaubt, Verfahren, Methoden undTechniken, ebenso wie die anderen Werkzeuge, in eine logische Beziehung zu setzen. In dieser Logik gibt das Verfahren den Rahmen und das Ziel vor, in dem sich die Mediation bewegt. Das ist die Mediation als Verfahren. Die Methode beschreibt das Know how oder besser gesagt, die Herangehensweise, um den Weg zum Ziel innerhalb des vom Verfahren gesetzten Rahmens zu bewältigen. Das ist die Methode der Mediation. Die Technik liefert die Werkzeuge zur Umsetzung der Methode.2 Der Zusammenhang lässt sich wie in der nachfolgen den Darstellung anschaulich verdeutlichen.

Methodik

Das Verfahren der Mediation wäre mit der Straße zu vergleichen, die das Ziel und den zurückzulegenden Weg bestimmt. Die Methode beschreibt die Herangehensweise beschreiben, wie und womit die Straße zu befahren ist. Auf den Straßenverkehr bezogen, wäre das der Führerschein, wenn ein Auto benutzt wird. Weil es auch andere Möglichkeiten und Verkehrsmittel gibt, den Weg zurückzulegen, beschrfeibt die Methode das Wissen, wie und womit der Weg am besten zurückzulegen ist. Die Methode umfasst auch die Fähigkeit, die Verkehrsmittel korrekt einzusetzen. Die Techniken beschreiben die verwendeten Mittel. Im Straßenverkehr also beispielsweise das Fahrzeug. Die Mittel sind somit die eigentlichen Werkzeuge oder die Hardware, mit denen die Methode umgesetzt wird.2

Systematik

Die Systematik der Werkzeuge soll aufzeigen, dass und wie sich die Werkzeuge (im weiten Sinne) gegenseitig beinflussen. Bereits die zuvorige Darstellung deutet an, dass sich die Methode sowohl auf das Verkehrsmittel bezieht wie auch auf den damit zurückzulegenden Weg. Es hilft Ihnen nicht, wenn Sie einen Segelschein haben aber ein Auto benutzen. Genausowenig hilft es Ihnen, wenn Sie ein Fahrzeug wählen, das für die Straße nicht gebaut ist.

Bitte seien Sie sich im Klaren darüber, dass das Verfahren, die Methoden und die Technkien nicht alle Werkzeuge sind, die in der Mediation zur Anwendung kommen. Sie finden eine eine Zusammenstellung aller Werkzeuge. und eine ausführliche Darstellung der Systematik und eine ins Detail gehende Gebrauchsanleitung, wie mit den Werkzeugen der Mediation umzugehen ist, im Mediatorenkoffer.

Mit der nachfolgende Darstellung soll die Bedeutung der Methoden herausgestellt werden, um ihre Rolle und Verortung innerhalb der Werkzeuge im weiten Sinn zu verdeutlichen.

Verfahren

Das Verfahren ergibt das Ziel und den äußeren Rahmen, an dem sich die Methoden ausrichten müssen. Welchen Zweck das Verfahren verfolgt und wie es auszugestalten ist, ergibt sich aus dem zugrunde liegenden Mediationskonzept. Abhängig vom Mediationsverständnis kann das Verfahren auch in einem erweiterten Mediationsradius jenseits der Mediation i.S.d. §1 Mediationsgesetzes angesiedelt sein. Dann wird zwischen der formellen Mediation. i.S.d. Mediationsgesetzes, also dem sogenannten Mediationsverfahren,2 der formellen Mediation im Übrigen und der substantiellen Mediation unterschieden. Das Verfahren ist nach diesem Konzept lediglich der Container, in dem die Mediation methodisch zur Anwendung kommt.

Methoden

Die Methoden beschreiben das Know how oder die Vorgehensweise. Wieder wirkt sich das zugrundeliegende Mediationskonzept auf die Ausgestaltung und Verwendung der Methoden aus. Herkömmlich wird die Mediation als eine (singuläre) Methode beschrieben. Unter Zugrundelegung der kognitiven Mediationstheorie handelt es sich um ein Konglomerat an aufeinander abgestimmten Methoden. Danach besteht die Mediation aus mehreren Methoden, mit denen die jeweiligen Etappenziele der Mediation in der Phasenlogik zu erreichen sind. Wichtig ist, dass die Methoden immer zum jeweiligen Container (Verfahren) passen müssen.

Techniken

Die Techniken unterstützen das konkrete Handeln. Sie sind die Werkzeuge (im engen Sinn), mit denen sich die Methoden und Aufgaben verwirklichen lassen. In der Hand des Mediators oder der Mediatorin verwirklichen die Techniken die Mediation. Sie passen sich an die Methoden an und dienen zu ihrer Umsetzung. Interventionen unterfallen in dieser Systematik ebenfalls den Techniken. Es handelt sich um gezielte Eingriffe, die bei schwierigen Situationen dazu beitragen, die Parteien in den Gedankengang der Mediation zu überführen.


Die Logik der Werkzeuge erwartet also, dass die Technik auf die Methode abgestimmt wird und die Methode auf das Verfahren. Der Vollständigkeit halber könnte noch das zugrunde liegende Mediationskonzept erwähnt werden, weil es Einfluss auf die Ausgestaltung des Verfahrens nimmt und somit auch auf die Methodik. Auch die Interventionen sind Werkzeuge, die in dieser Systematik zur Ergänzung der Techniken aufzuführen sind.

 Merke:
Leitsatz 4292 - Wenn die Techniken die Werkzeuge sind, dann beschreiben die Methoden die Werkzeugverwendung! Das Verfahren bildet den Rahmen und gibt die Ausrichtung für die Methoden vor.

Über das Verhältnis von Verfahren und Methoden 

Das Know how

Um die Herangehensweise in der Mediation zu beschreiben, genügt es ganz sicher nicht, die Methoden und Techniken zu kennen. Das Wissen über ihre Funktionalität ist zwingend erforderlich, um die hinter der Mediation verborgene Kompetenz auszuschöpfen. Sie wird erweisen, dass weder die Methoden noch die Techniken der Mediation sind ein zufälliges Werkzeug sind, das beliebig einzusetzen ist.

Beispiel 12263 - Das aktive Zuhören ist eine Technik, die in der Therapie entwickelt wurde (Carl Rogers) und dort auch ursprünglich Verwendung fand. Die Technik wird inzwischen in anderen Kontexten verwendet, die nichts mit der Therapie zu tun haben. Sunzi sagte sogar, dass es erforderlich sei, den Feind genau zu kennen, wenn man ihn besiegen wolle. Das aktive Zuhören wäre somit auch eine Technik, die sogar zur Kriegsführung genutzt werden kann. Jetzt wird deutlich, dass eine Technik verschiedene Ausrichtungen haben kann, die sich auf deren Gebrauch und Verwendung auswirken.

Interdependenzen

Das Beispiel verdeutlicht, dass die Mediation nur dann zur Entfaltung kommen kann, wenn die Werkzeuge genutzt werden, um die selbstregulierenden Kräfte der Mediation und den dahinter verborgenen Flow zu verwirklichen. Diese Fähigkeit ist ein Kompetenzmerkmal der Mediation. Zu Recht wird diese Kompetenz nach vorne gestellt. Kaum ein anderes Verfahren kann diese Leistungsmerkmale aus sich selbst herausstellen. Was aber ist damit gemeint und welche Kompetenz kommt konkret zur Anwendung?

Wenn Sie eine Erklärung einfordern, wird häufig das empathische Zuhören erwähnt. Dann fällt schnell das das Wort Haltung. Das aktive Zuhören ist eine Technik, also ein Werkzeug im engen Sinne. Die Haltung wird hier zu den Werkzeugen im weitesten Sinne gezählt. Beide Werkzeuge genügen für sich gesehen jedoch nicht, um die Mediation zu beschreiben. Erst recht sind sie nicht in der Lage, um die besondere, hinter der Mediation verborgene Kompetenz zu beschreiben. Die Interdependenz der Werkzeuge und das dahinter verborgene Know how wird mit der Darstellung einzelner Werkzeuge nicht hinreichend gewürdigt. Hinzu kommt, dass viele Techniken keine originären Werkzeuge der Mediation sind. Das aktive Zuhören beispielsweise kommt aus der Therapie, ebenso wie sich die parteizugewandte Haltung auch in der klientenzentrierten Gesprächsführung wiederfindet. Sie können sich sicher leicht vorstellen, dass diese Werkzeuge in der Mediation anders zu verwenden sind, weil der Mediation ein anderes Konzept zugrunde liegt.

Wenn die Methode die Herangehensweise beschreibt, richtet sich der Blick auf das Mediieren, also den Handlungsablauf. Der Blick auf das Verfahren (also die Straße) besagt noch lange nicht, wie man sich auf der Straße am besten fortbewegen kann. Die Herangehensweise stellt nicht nur den Werkzeugbedarf (die zu vewendenden Mittel) heraus. Sie erlauben auch Rückschlüsse auf die Bedingungen, mit denen der korrekte Einsatz der Hilfsmittel und ihre Zweckbestimmung vorgegeben wird. Der Mediator oder die Mediatorin müssen also mehr wissen, als die im §2 Mediationsgesetz herausgestellten Grundsätze und den Ablauf des Verfahrens. Welches Wissen sie konkret benötigen, ergibt sich nicht nur aus den Anforderungen des Verfahrens, sondern auch aus dem zugrundeliegenden Verständnis der Mediation.2 Folgen sie beispielsweise der kognitiven Mediationstheorie steht nicht der Handlungsablauf, sondern der Gedankengang im Vordergrund. Um die Gedanken im Sinne der Mediation auszurichten, bedarf es weiterer Werkzeuge, die aufeinander auszurichten sind. Die Systematik der Werkzeuge stellt deshalb nicht nur die Werkzeuge zusammen. Sie bietet auch eine Ordnung an, die alle Werkzeuge aufeinander ausrichtet. Erst mit dem systematischen Verständnis der Werkzeuge erschließt sich das Wissen, worauf es wozu ankommt, wie die Werkzeuge einzusetzen sind und wie sich die dahinter verborgene Logik verwirklicht.

Über die Systematik der Mediationswerkzeuge 

Die Verwendung der Werkzeuge stellt einen komplexen Vorgang dar, der ähnlich dem Schachspiel zwar auf wenige Regeln zurückzuführen ist, aber unendlich viele Optionen ermöglicht. Die Methodik bietet eine Struktur an, mit denen die Werkzeuge nicht nur aufeinander bezogen, sondern auch in einen interaktiven Zusammenhang gestellt werden.2

Dimensionen und Ebenen

Wie im Straßenverkehr müssen Sie nicht nur die Straße im Blick haben. Sie müssen auch auf das Fahrzeug achten, auf die Navigation und auf Hindernisse, die gegebenenfalls zu umfahren sind. Die Mediation ist mit dieser Situatioin zu vergleichen. Es genügt nicht, nur auf das Verfahren zu achten. Um die unterschiedlichen Sichten zu verdeutlichen, unterscheidet die Systemik zwischen der Verfahrensebene und der Fallebene, die mit den Hindernissen im Straßenverkehr zu vergleichen wäre. Die systemische Unterscheidung stellt das Mediationssystem dem Streitsystem gegenüber. Es gibt aber noch weitere Systeme, Ebenen und Elemente. Die Systemik trägt dazu bei, die Ebenen und Dimensionen herauszuarbeiten. Sie stellt den Kontext her, in dem die Methoden zur Anwendung kommen. Die ins Detail gehende Strukturierung ist deshalb nicht nur ein Mittel zur Komplexitätsbewältigung. Sie gibt auch Orientierungspunkte für die Werkzeugverwendung vor. Werkzeuge, die im reflektiven Mediationssystem zur Anwendung kommen, werden anders eingesetzt, als Werkzeuge die im operativen Streitsystem zur Geltung kommen.

Die Systemik und die Metaebenen

Herangehensweisen

Wenn die Methoden die Vorgehensweise beschreiben sollen, muss sich die Methodik darauf einlassen können, dass sich die Mediation nicht nur aus meheren Systemen, sondern auch aus mehreren Vorgängen (auf unterschiedlichen Ebenen) zusammensetzt. Die Annahme, dass die Mediation nur eine Methode abbilde, steht dieser Betrachtung im Wege. Die implizierte Singularität der Methodik ist irreführend. Die unterschiedlichen Vorgänge und die damit einhergehenden Vorgehensweisen ergeben sich ganz maßgeblich aus den Phasen der Mediation. Jede Phase ergibt einen anderen Auftrag mit unterschiedlichen Etappenzielen. Es kommt einer präzisen Beschreibung der Herangehensweise in der Mediation entgegen, wenn die phasenabhängigen Vorgänge methodisch erfasst werden.

 Merke:
Leitsatz 12264 - Die Mediation ist keine singuläre Methode. Sie setzt sich aus mehreren Methoden zusammen, die sich an den Phasen orientieren und dazu beitragen, die jeweiligen Phasenziele zu erreichen.

Wenn die Methoden die Herangehensweisen der jeweiligen Phase beschreiben, sind folgende, zu den Etappenzielen der Phasen führende Methoden der Mediation zu identifizieren:

Phase Phasenziel Methode
1 Initialisierung  Die Methode der Initialisierung erfasst das Verfahrensritual, die Organisation des Verfahrens, die Errichtung einer Meta-Ebene, Festlegung von Taktiken und der Strategie
2 Bestandsaufnahme Die Methode der Bestandsaufnahme dient der Streitermittlung, der Festlegung des Mediationsgegenstandes, der Konfliktanalyse, Festlegung der Parteien usw.
3a Verstehen Die Methode des Verstehens umfasst alle Vorgänge zur Aufnahme und Verarbeitung von Informationen im Sinne eines ganzheitlichen Verstehens.
3b Vermitteln Die Methode des Vermittelns umfasst alle Vorgänge zur unbewerteten Übersetzung und zur Weitergabe von Informationen.
4a Lösungssuche Die Methode der Lösungssuche umfasst alle Vorgänge zur Erarbeitung der am Nutzen orientierten Lösungsoptionen.
4b Verhandeln Die Methode des Verhandelns umfasst alle Vorgänge zur Klärung offener Fragen, zur Lösungsbewertung und Annäherung.
5 Manifestieren Die Methode des Manifestierens umfasst alle Vorgänge zur Festigung und Kontrolle der herausgearbeiteten Lösungen.

Zusammenführung

Die Methoden zur Phasenverwirklichung genügen noch nicht, um die phasenübergreifende Herangehensweise der Mediation zu beschreiben. Insoweit bedarf es auch einer reproduzierbaren Herangehensweise, wie die Methoden zusammenzusetzen sind. Zu diesem Zweck stellt die Mediation weitere Methoden zur Verfügung, die sich auf die Navigation einerseits und die Kontrolle andererseits beziehen. Die Liste der Methoden wird deshalb wie folgt erweitert:

Phase Phasenziel Methode
Alle Steuerung  Die Methode der Steuerung umfasst alle Vorgänge, die zur Navigation durch den Erkenntnisprozess der Mediation (Erkenntnissteuerung) erforderlich sind.
Alle Qualitätskontrolle Die Methode der Qualitätskontrolle umfasst alle Vorgänge zur Verifikation der korrekten Durchführung der Mediation und des Ergebnisses.

Bedeutung für die Mediation

Die Methodik liefert einen wichtigen Anhaltspunkt, um die Wirkungsweise der Mediation in ihrer Komplexität zu durchdringen. Es trägt zum Verständnis der Mediation bei, wenn die Methodik abgestimmt und auf eine Mediationstheorie zurückgeführt wird. Die Methodik ist auch der Garant dafür, dass die Leistung eines Mediators oder einer Mediatorin gemessen werden kann.

Was tun wenn ...?

Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier- und Lizenzbestimmungen. Zitiervorgabe im ©-Hinweis unten.
Bearbeitungsstand: 2021-10-17 18:55 / Version 247.
Alias: Methodik, Denkansatz
Siehe auch: Über das Verhältnis von Verfahren und Methoden, Kognitionsprozess, materielle Mediation
Geprüft:

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1 Siehe die Definition in §1 Mediationsgesetz
2 Siehe dazu näher die Ausführungen über die verbindenden Dimensionen.
© Wiki to Yes: Trossen, Arthur, Arthur Trossen "Methodik der Mediation" (2017) unter Wiki-to-Yes.org/Mediation-Methodik
An dieser Seite haben mitgearbeitet: Arthur Trossen und Administrator .
Seite zuletzt geändert: am Sonntag Oktober 17, 2021 18:55:57 CEST von Arthur Trossen.