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Seiten-ID: 189 Mediationskompetenz ausbilden 3-Abteilung »  Akademie
Ausbildung
Hauptsache Bildung; und wie!  

Ausbildung bezeichnet die Gesamtheit aller Lehrmaßnahmen, die dazu führen, dass der Ausgebildete eine bestimmte Qualifikation erlangt. Wiki to Yes legt alles offen, was Sie über die Ausbildung wissen müssen. Ihre Bedeutung und rechtliche Einordnung wurde im 9. Buch geschildert. Hier geht es um die Verwirklichung der Ausbildung. Die wichtigsten Kapitel sind:

Ausbildung Kriterien Inhalte Kompetenz Zertifikate Entscheidungshilfe Verzeichnis Forum

Kriterien der Mediationsausbildung

Die Ausbildung in Mediation soll die Fähigkeiten vermitteln, die zur Durchführung des Verfahrens und zur Ausübung des Mediatorenberufs erforderlich sind. Welche Fähigkeiten sind das und wie lassen sie sich ausprägen? Die Antwort auf diese Frage ergeben die folgenden Kriterien und Merkmale, die eine Mediationsausbildung ausmachen:

 Merke:

4182 - Die Ausbildung muss sich an den herauszubildenden Kompetenzen orientieren!

Kompetenzmerkmale

Eines steht fest: Die Fähigkeit ein nettes Setting zu bereiten und zum aktiven Zuhören genügen nicht, um die Kompetenz des Mediators zu beschreiben. Eine Verhandlung wird nicht dadurch zur Mediation, dass sich jemand neutral verhält und "mediativ" zuhört. Das wird oft verwechselt. Bereits aus den Komponenten der Mediationskompetenz lassen sich Kompetenzmerkmale für die Ausbildung ableiten, die sich an dem ausrichten, was mit der Ausbildung zu erreichen ist. Die Mindestanforderung dessen was zu erreichen ist, besteht darin, eine Mediation durchzuführen. Also orientiert sich die Kompetenz an dem, was dazu nötig ist.

Die Mediation ist ein Verfahren der Verstehensvermittlung. Mithin ist das Verstehenkönnen die wichtigste Kompetenz des Mediators.

 Merke:

4183 - Je mehr der Mediator versteht, umso mehr kann er vermitteln!

Kompetenzmerkmale der Verstehensvermittlung:

Verstehen ⇒ Verstehenskompetenz

Verstehenskompetenz

Wenn die Mediation eine Vermittlung ist, bildet das Verstehen ihr zentrales Leistungsmerkmal. Das Verstehen erstreckt sich auf alle Intelligenzzentren. Es genügt also nicht, das Gesagte logisch nachzuvollziehen. Intelligenz hat eine rationale, eine emotionale und eine Wertedimension1 . Der Mediator muss auf allen Ebenen kommunizieren können. Der Grundsatz lautet: Je mehr der Mediator versteht, umso mehr kann er das Verstehen vermitteln.

Vermitteln ⇒ Vermittlungskompetenz

Vermittlungskompetenz

Es genügt nicht EINE Partei zu verstehen. Der Mediator muss ALLE Parteien verstehen. Nur so kann er die Wahrnehmung und das Gesagte in eine Sprache übersetzen, die auch der Gegner versteht.


Die isolierte Fähigkeit alles und jeden zu verstehen, macht die Kompetenz des Mediators noch nicht zu einer mediativen Kompetenz. Die mediative Verstehensvermittlung setzt voraus, dass die Verstehensprozess im Format des mediativen Kognitionsprozesses eingebunden wird. Um den Erkenntnisprozess zu realisieren, muss der Mediator nicht nur die Elemente der Mediation, die Grundsätze und ihren Ablauf kennen. Er muss auch wissen, wie die Elemente zusammenspielen, sodass sie den hinter der Mediation verborgenen Erkenntnisprozess ermöglichen.

 Merke:

4184 - Je mehr Erkenntnisse gewonnen werden, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, ein passendes Ergebnis zu finden!

Kompetenzmerkmale der Erkenntnisgewinnung:

Verifizieren ⇒ Verifikationskompetenz

Verifikationskompetenz

Der Mediator hat den Gedankenaustausch zu qualifizieren, damit die Parteien den Informationsbedarf erkennen können. Das gelingt, indem er die Qualität der Information wertfrei erfasst und ihre Stimmigkeit hinterfragt. Sein Denken ist kleinschrittig. Die Metaebene macht diese Auseinandersetzung möglich. Sie wird durch den Mediator abgebildet. Sie ist allen Gedanken und Wahrnehmungen zugänglich. Ihre Wertefreiheit erlaubt es, die Gedanken zu justieren.

Ordnen ⇒ Dimensionierungskompetenz

Dimensionierungskompetenz

Gemeint ist natürlich das geistige Ordnen, das aus dem Chaos des Konfliktes und
Es sind die Partien, die eine Lösung finden sollen, also müssen SIE denken, nicht der Mediator. Was der Mediator allerdings zu tun hat ist, die Gedanken zu verdeutlichen und zu ermöglichen. Er kennt den hinter der Mediation laufenden Kognitionsprozess und weiß, wie er umzusetzen ist. Methodisch bewältigt er das Informationsmanagement mit dem Dimensionieren.

Vervollständigen ⇒ Komplexitätsbewältigungskompetenz

Komplexitätsbewältigungskompetenz

Die Mediation geht von voll informierten "Spielern" aus. Die Informiertheit bezieht sich auf alles, was mit den betroffenen Menschen, dem Problem und dem zu lösenden Konflikt zu tun hat. Deshalb kann der Mediator nur dann mit der Mediation und dem zu lösenden Problem adäquat verfahren, wenn er sowohl die Komplexität des Verfahrens (der Mediation) wie die des Falles bewältigen und miteinander in Übereinstimmung bringen kann.

Reflektieren ⇒ Metakompetenz

Metakompetenz

Die Mediation lebt von der Refelxion dessen was zu bedenken ist, um eine Lösung zu finden. Die Reflexion erfordert eine Metabene. Die Metaebene erstreckt sich auf die Parteien, den fall und das Verfahren, mithin auf den Mediator selbst. Er ist - wenn man so will - die personifizierte Metaebene. Um sich auf der Metaebene bewegen zu können bedarf es einer hohen Abstraktionsfähigkeit und der Wertefreiheit.


Der Mediator ist nicht untätig. Er hat verschiedene Aufgaben zu erfüllen, um den Erkenntnisprozess zu ermöglichen.

 Merke:

4185 - Mediator und Parteien sitzen alle in einem Boot. Jeder hat eine Aufgabe und muss darauf achten, dass das Boot nicht kentert

Kompetenzmerkmale der Prozessgestaltung:

Navigieren ⇒ Steuerungskompetenz

Steuerungskompetenz

Der Mediator führt mit den Parteien die Mediation durch2 . Er muss sich mit der Mediation gut auskennen, damit das gelingt. Er muss die Interaktionen der Parteien einschätzen und der Mediation zuordnen können, um durch den Prozess zu navigieren. Mehr noch muss er in der Lage sein, die unterschiedlichsten Prozesse zusammenzuführen.

Organisieren ⇒ Gestaltungskompetenz

Gestaltungskompetenz

Beziehung aufbauen, Rollen zuweisen, das Verfahren so einrichten, dass es die Komplexität bewältigt
...

Strukturieren ⇒ Systematisierungskompetenz

Systematisierungskompetenz

Der Mediator muss nicht nur den Weg durch die Mediation kennen. Er muss ihn auch herstellen können. Dazu zählt auch, die Bedingungen herzustellen, unter denen die Mediation gelingen kann. Wichtig ist die Einrichtung und Aufrechterhaltung der Meta-Ebene

Es genügt auch nicht, eine Mediation mechanisch durchführen zu können. Er muss verschiedene Varianten kennen, um das für die Ausgangsbedingungen passende Verfahren und die effizienteste Vorgehensweise festzulegen. Er muss sein Verhalten und das der Parteien an Benchmarks messen und bewerten können.

Persönlichkeit

Die Mediation kann nur aus einem bestimmten Denken heraus gelingen, das der Mediator vorhalten muss. Die Art des Denkens ist Teil der Persönlichkeit. Mithin ist die Persönlichkeitsbildung ein Ausbildungskriterium. Oft ist ungenau von der Haltung des Mediators die Rede. Gemeint ist seine innere Einstellung.

Aus den Anforderungen, die das Verfahren an die Haltung des Vermittlers stellt, lässt sich ein Mediatorenprofil ableiten, in dem sich alle Haltungsmerkmale wiederfinden lassen, die für eine erfolgreiche Mediation zu fordern sind. Diese Merkmale sind:

  1. Der Mediator beherrscht die Meta-Kognition => ist wertefrei und reflexiv
  2. Er strebt Über- und Durchblick an => ist unbefangen neugierig
  3. Er interpretiert nicht => ist faktenorientiert und neutral
  4. Er versteht sich auf allen Ebenen der Kommunikation => ist verständig
  5. Er scheut sich nicht vor der Komplexität => ist strukturiert
  6. Er denkt prozessorientiert => ist evolutiv
  7. Der Konsens ist seine Lebensgrundlage => ist kooperativ und verbindlich
  8. Er ist immer Mediator, nicht nur bei der Arbeit => ist authentisch

Qualifikation

Natürlich muss die Ausbildung auch in der Lage sein, die gewünschten Qualifikationen zu erreichen. Dabei sind folgende Unterschiede zu beachten:

Im professionellen Umfeld wird der Begriff Mediator wie ein Titel verwendet, obwohl es sich dabei nur um eine Funktions- und gegebenenfalls um eine Berufsbezeichnung handeln kann. Aktuell bilden sich drei oder gar vier verschiedene Qualifikationen heraus, die folgende Stufen der Professionalität abbilden und zunehmend in Konkurrenz zueinander geraten:

Mediatoren

einfacher Mediator

Das ist der Mediator gem. § 5 Abs. 1 Mediationsgesetz mit einer analogen Ausbildung.

zertifizierter Mediator

Das ist der Mediator gem. §5 Abs. 2 Mediationsgesetz i.V.m. § 1 ZMediatAusbV!

lizenzierter Mediator

Das ist der nach Standards der Verbände qualifizierte Mediator.

Berufsmediator

Das ist der fachlich erfahrene und die Mediation in allen Aspekten beherrschende Profimediator.

Lediglich der Begriff Zertifizierter Mediator ist eine gesetzliche Bezeichnung und dementsprechend geschützt. Keinesfalls ist die Ausbildung zum zertifizierten Mediator staatlich anerkannt, wie auf manchen Webseiten fälschlicherweise zu lesen ist. Obwohl die Aus- únd Fortbildung in der ZMediatAusbV geregelt ist, gibt es (noch) keine staatlich vorgeschriebene oder anerkannte Ausbildung3 .

Wer die Anforderungen der ZMediatAusbV nicht erfüllt, darf sich auch nicht so nennen. Wer sich trotzdem so nennt, riskiert eine ganz unmediative Abmahnung und zeigt, dass er die Anforderungen an den Beruf nicht kennt. Die Unterschiedlichkeit der Ausbildung ist bei der Kommentierung zu §5 ZMediatAusbV dargestellt.

Die übrigen Qualifikationsbezeichnungen sind kreativ. Sie versuchen, die Qualitätssteigerung zum zertifizierten Mediator abzubilden, der erklärtermaßen ja nur eine Mindestanforderung darstellt. Sie wollen verhindern, dass der zertifizierte Mediator als die höchste Qualifizierung verstanden wird. Um die tatsächliche Kompetenz des Mediators erkennbar werden zu lassen, ist zwischen Berufsqualifikationen und Ausbildungszertifikaten zu unterscheiden. Die Diskrepanz zwischen den Ausbildungszertifikaten und der Berufstätigkeit wird im Beitrag Ausbildungszertifikate dargelegt. Eine ausführliche Kommentierung zur Ausbildungsverordnung befindet sich im Kapitel ZMediatAusbV.

Inhalte

Die ZMediatAusbV gibt Ausbildungsinhalte vor. Prüfen Sie selbst ob diese Inhalte geeignet sind, eine Mediation in einem hoch eskalierten Konflikt zuverlässig und professionell durchzuführen. Die Worte Psychologie, Soziologie, Philosophie, Pädagogik usw. werden erwähnt. Wohl aber das Wort Recht. 19 Stunden Recht sind für einen Nicht-Juristen zu wenig, um die rechtliche Qualität etwa der Abschlussvereinbarung einschätzen zu können, wenn er denn überhaupt weiß, wann welche förmlichen Anforderungen an eine Abschlussvereinbarung zu stellen sind. Weil diese Themen in Ausbildungen schon wegen der geringen Ausbildungszeit oft zu kurz kommen, bietet Wiki to Yes ergänzende Hilfen an4 .

Neben der Fachlichkeit muss die Mediationsausbildung auch die Interdisziplinarität abdecken. Die Bewältigung der Interdisziplinarität gelingt nicht, wenn Vorträge aus verschiedenen Themen aneinandergereiht werden oder Experten aus verschiedenen Faschrichtungen eingeladen werden. Die Interdisziplinarität bedarf einer ebenso interdisziplinären Auseinandersetzung,mit der sich die Schnittstellen der Disziplinen aufdecken und auf die Mediation beziehen lassen.

Mithin erschöpft sich eine Ausbildung nicht in der Abarbeitung der Inhalte der ZMediatAusbV oder der unididrektionalen Wissensvermittlung. Sie erfordert vielmehr eine multidimensionale Auseinandersetzung mit allen wissenschaftlichen Belangen und Erscheinungsformen der Mediation, um den Mediator auch für schwierige Fälle zu wappnen.

Erfahrung

Der Gesetzgeber hat dem Mediator in § 3 Abs. 5 MediationsG eine Offenbarungspflicht auferlegt. Danach hat er die Parteien über seinen fachlichen Hintergrund, seine Ausbildung und seine Erfahrung auf dem Gebiet der Mediation zu informieren. Diese Informationen sollten auch über die Trainer bekannt sein.

Erfahrung vermittelt sich über die Praxis. Wenn die Mediationsgesetz-Evaluierung hervorhebt, dass die Mediatoren mangels Fällen kaum über praktische Erfahrungen verfügen, fragt es sich welche Erfahrungen die Trainer mitbringen, die sie den Auszubildenden weitergeben können. Sind sie z.B. in der Lage, eine Mediation life vorzuführen? Können sie auf Fragen der Praxis eingehen und Probleme abbilden, die in der Praxis auftreten? Wie groß ist der Radius, den der Trainer abdecken kann?

Das sind Fragen die einen entscheidenen Einfluss auf die Qualität der Ausbildung haben. Achten Sie also nicht nur darauf, welches Wissen, sondern auch darauf, welchen Erfahrungshintergrund und welche Erfahrungsbandbreite die Trainer mitbringen.

Transformation

Wenn es nicht nur darum gehen soll, einen vermeintlichen Titel zu erwerben, zielt die Ausbildung darauf ab, dem Auszubildenden eine Kompetenz zu vermitteln. Kompetenz ergibt sich aus dem erworbenen Wissen, dem Können und den Fertigkeiten, das Gelernte umzusetzen. Das Wissen über die korrekte Durchführung der Mediation ist zugleich eine Auseinandersetzung mit der Komplexität. Wir begegnen in der Ausbildung - wenn man so will - einer dritten Komplexitätsebene. Natürlich bildet die Komplexität der Ausbildung die Komplexität der Verfahrens- (1. Komplexitätsebene) und der Fallebene (2. Komplexitätsebene) nach. Sie erfordert es, den Auszubildenden die Mediation in all ihren Variationen5 und vor allem in einer nachvollziehbaren Systematik nahezubringen, damit der Mediator die für den jeweiligen Fall am besten geeignete Herangehensweise zu erkennen und umzusetzen lernt.

Damit das Wissen in ein professionelles, also planbares Können überführt wird, muss die Ausbildung einen didaktischen Mix6 vorhalten, der alle Intelligenzzentren anspricht und neben dem Wissen auch praktische Erfahrungen vermittelt. Die Ausbildung muss ein darauf bezogenes Konzept und eine Methodik vorhalten, damit sich ihre Konsistenz erhellt und der Auszubildende in die Lage versetzt wird, das Können selbst herzuleiten. Um diese Fertigkeit zu erlangen, muss sich der auszubildende Mediator auf die Persönlichkeitsbildende Haltung einlassen, soweit es der Wesenhaftigkeit der Mediation entspricht.

Die Ausbildung muss den inneren Transfers ermöglichen. Dazu genügt es oft nicht zu lektorieren oder ein paar Rollenspiele zu üben. Es bedarf einer Begleitung. Letzten Endes kommt es darauf an, dass der Mediator die mediative Haltung verinnerlicht. Sie transformiert das Wissen und das Können in die Persönlichkeit des Mediators, um in seine ressourcenorientierte Fertigkeit zu münden. Ob die Ausbildung gelungen ist, können Sie nicht allein an den absolvierten Stunden und Inhalten ablesen. Sie merken es an der Art, wie der Mediator denkt und handelt7 .

 Merke:

4186 - Die Ausbildung muss einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung leisten

Bedeutung für die Mediation

Die Mediation sei ein Ausbildungsmarkt, sagt man. Richtig ist, dass es viele Ausbildungen gibt wobei nicht immer klar ist, worin sie sich unterscheiden. Wiki to Yes bietet Ihnen eine Entscheidungshilfe an. Warum fragen Sie den Ausbilder nicht einfach, ob er die hier genannten Kriterien erfüllt oder gar übertrifft. Natürlich könenn Sie auch Fragen im Ausbildungsforum einreichen, wenn Sie die Meinung von Experten zu bestimmten Ausbildungsfragen interessiert.

Entscheidungshilfe Ausbildung Ausbildungsforum

Der Mediationsreport 2019 weist nach, dass das Bild der Mediation nicht nur in der Öffentlichkeit diffus ist. Auch die Ausbildung trägt dazu bei. Leider helfen die Zertifikate und die Bemühungen nicht, daran etwas zu ändern, wenn und solange sie nur die Inhalte der ZMediatAusbV festschreibt und sich nicht auf die zu erwerbenden Kompetenzen einlässt.

Sie können sich die Entscheidung bei der Wahl einer Ausbildung erleichtern, wenn Sie den Ausbilder bitten, zu diesen Ausführungen Stellung zu nehmen. Leiten Sie doch einfach den Link weiter und fragen Sie das Ausbildungsinstitut, was es davon hält und was davon wie erfüllt werden kann.

Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier- und Lizenzbestimmungen
Bearbeitungsstand: 2019-06-02 08:56 / Version 157
Alias: Bildung, Ausbildungen, Ausbildungskriterien
Siehe auch: Mediatorenprofil, Mediationskompetenz, Ausbildungsnavi
Diskussion (Foren): Ausbildungsqualität, Ausbildung

2 Siehe die Ausführungen zur Führung
3 Mehr dazu unter Ausbildungszertifikate
4 Siehe z.B.: Fachwissen, Abschlussvereinbarung usw.
5 Differenziert nach der Systematik und den Varianten, die im Buch Meditationen beschrieben sind
6 Siehe beispielsweise das Konzept "blended Learning", das die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien oder Ausbildungsformaten beschreibt.
7 Siehe den Aufsatz: Woran erkenne ich einen Mediator?
Erstellt von Administrator. Letzte Änderung: Sonntag Juni 2, 2019 08:56:54 CEST by Arthur Trossen.