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„Jüdische Stimme“ verliert Konto

Eintrag
4688
Datum
2019-06-21
Schlagzeile
„Jüdische Stimme“ verliert Konto
Inhalt (Zitate aus dem Presseartikel, die für Mediatoren von Interesse sein könnten)
Die Bank für Sozialwirtschaft hat der „Jüdischen Stimme“ erneut das Konto gekündigt. Der Grund: Die „JS“ will sich nicht von BDS distanzieren. ... Die Bank, unter Druck gesetzt vom „Zentralrat der Juden“ und der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, hatte von der Jüdischen Stimme eine öffentliche Distanzierung von BDS gefordert, einer internationale Bewegung, die zu Sanktionen und Boykott gegen Israel aufruft, um die Besatzung zu beenden. Eine externe Mediation mit beiden Parteien blieb ohne Annäherung. ... In der Mediation forderte die Bank intern eine Entschuldigung für das Wort „Verhör“. Laut Sprecherin Hefets war die JS dazu nicht bereit. Es sei ja, sagte sie der taz, „keineswegs um einen freien Meinungsaustausch gegangen, sondern um eine Überprüfung zur Urteilsbildung mit strafrechtlichen Konsequenzen.“
Autor
Kategorie
Fallinformation
Kommentar
Quellenhinweis
taz
Fundstelle (URL)
https://taz.de/BDS-und-Antisemitismus/!5601897/
Schlagworte
organisationen   
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Erstellt
Freitag Juni 21, 2019 11:30:15 CEST