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Mediation (Intervision)


Der Rauswurf

Ein nicht verheiratetes Paar (Lebenspartnbreschaft zwischen Mann und Frau) lebt in dem haus das der Frau gehört seit Jahren zusammen. Der Mann muss ins Krankenhaus. Nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt wird ihm eröffnet, dass er lebensgefährlich an Krebs erkrankt sei und nur noch einige Wochen zu leben hat. Er wird trotzdem aus dem Krankenhaus entlassen, weil eine Heilung nicht möglich ist. Als er nach Hause zurückgehen will, verweigert die Lebensgefährtin den Zutritt. Sie verweigert sogar jeden Konzakt, sodass der Mann nicht einmal seine Sachen aus der Wohung herausholen kann, ganz zuschweigen davon, dass er nicht weiß wohin er den Rest seines Lebens verbringen soll. Die Frau lässt ihm über die Anwältin mitteilen, dass der Grund für die Verweigerung häusliche Gewalt sei und dass sie Angts vor überghriuffen habe. Der Mann bestreitet, Gewalt ausgeübt zu haben. Es kommt zu einem einstweiligen Anordnungsverahren. Der Richter empfiehlt eine Mediation. Er deutet aber vorher an, dass er entgegen der Auffassung des Anwalte des mannes nicht davon ausgeht, dass der Mann aufgrund eines tatsächlich nicht vereinbarten aber aus der Lebenssituation anzuleitenden Mietvertrages berechtigt sei. Die Anwältin der Frau greift diesen Hinweis natürlich auf und verweigert die Bereitschaft, über die Aufnahme des Mannes in der Wohung kategorisch. Wie geht der Mediator vor?