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Seiten-ID: 346 Das Wesen, die Eigenschaften und Bedingungen 3-Abteilung »  Bücher (Wiki) 4-Inhalt »  (04) Mediieren (Verfahren) »  Wesen

Das Wesen der Mediation

Wer die Mediation verstehen will, muss ihren Charakter erkennen. Das Wort Charakter kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Prägung bzw. Merkmal". Jeder Mensch hat einen eigenen Charakter; die Mediation auch! Die aus dem Verfahrenscharakter abzuleitende Wesenshaftigkeit der Mediation hat durchaus auch eine juristische Bedeutung. Abgesehen davon, dass das Wesen der Mediation eine Auslegungsrichtlinie vorgibt, dient es zur Verfahrensabgrenzung1 und ist der Maßstab bei der Beurteilung von Haftungsfragen.




Die Merkmale ergeben den Maßstab!
Das Verfahren definiert sich über seinen Charakter

Roland Breinlinger sagte einmal:

Die Mediation ist wie ein Schachspiel. Es gibt nur wenig Regeln aber in ihrer Interaktion bedingen sie ein komplexes Miteinander


Auf eine Formel2 gebracht könnte man sagen: Mediation ist komplex wie Schach, obwohl es wie dort nur wenige Regeln3 gibt, die es zu beachten gilt. Die wichtigste Regel der Mediation könnte lauten:

Mediation ist anders

Albert Einsteins Erkenntnis lautet:

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.


Nach Einstein muss also die Denkweise geändert werden, wenn ein Problem gelöst werden soll. Auch Watzlawick weist in beeindruckender Weise darauf hin, wie das Denken daran hindert, die Lösung vom Problem zu befreien und nicht in der Lösung weiterleben zu lassen4 . Dass es an der Zeit ist umzudenken, wird häufig gefordert, ebenso wie der Ruf nach Querdenkern. Ein Umdenken ist notwendig. Es ist aber nicht unbedingt erwünscht. Es stellt in Frage und verkompliziert die Entscheidungen.

Die Mediation bewirkt ein Umdenken.
Wie bei den Entscheidungsprozessen beschrieben, ändert sie eigentlich nur die Reihenfolge der Erkenntnisgewinnung. Sie achtet (vertreten durch den Mediator) darauf, dass sich den Parteien die zu einer, der Situation entsprechend optimalen Lösung erforderlichen Erkenntnisse erschgließen können.

Mediativ Denken = Anders Denken!


Die Andersartigkeit der Medfiation ist ihr Fluch und ihr Segen zugleich. Es ist ein Fluch, weil die Mediation ein anderes Denken einfordert. Die andere Art an Probleme heranzugehen macht es schwierig, die Mediation nachfragegerecht anzubieten und verständlich zu machen. Es ist ein Segen, weil die Mediation die Einsteinsch'e Weisheit nicht nur ermöglicht, sondern auch für jedermann zugänglich macht. Die Mediation erzwingt nicht nur ein anderes Denken, sie ermöglicht es auch5 !

Über das Denken in der Mediation

 Merke:

3921 - An der Andersartigkeit des Denkens lässt sich erkennen, ob und inwieweit ein Mensch das mediative Denken verinnerlicht hat. Wenn er es verinnerlicht hat, geht er mit Streit, Lösungen, Bewertungen und Argumenten anders um!

Jeder, der mit einer Konfliktbeilegung in Berührung kommt, sollte sich mit der Andersartigkeit der Mediation vertraut machen. Sie bildet den Ausgangspunkt für ein anderes Verfahrensverständnis, ein mediatives Vorgehen und ist zugleich die Voraussetzung für ihr Gelingen. Sie wirkt sich nicht nur auf das Verfahren, sondern auch auf das Angebotsverhalten aus, ebenso wie auf die Qualitätskontrolle, bis hin zur Honorierung.

Ein Vergleich mit anderen Verfahren mag helfen, die Bedeutung der Mediation zu veranschaulichen. Bitte beachten Sie auch bei den anderen Verfahren den jeweiligen Verfahrenscharakter und die sich daraus ergebenden Verfahrenskriterien. Die sich davon abhebenden Vorteile der Mediation sind aus der Benutzersicht in der Abwägung von Pros und Cons der Mediation zusammengestellt worden.

Abwägung der Pros und Cons aus der Benutzersicht

Das Wesen als Maßstab

Der Terminus Wesen der Mediation ist im Gesetz nicht explizit erwähnt. Der Begriff wurde von Trossen6 eingeführt, um die Handhabung des Rechts methodisch und systematisch zu strukturieren. Wenn das Recht - wie der Gesetzgeber behauptet - die Mediation stärken will, muss er sie verwirklichen. Unter dieser Prämisse orientiert sich auch das Recht an den Eigenschaften der Mediation. Die Orientierung am Wesen der Mediation steht für

Die aus der Definition abzuleitenden Eigenschaften der Mediation sind den Prinzipien gegenüberzustellen. Das Kapitel Eigenschaften der Mediation setzt sich mit den Merkmalen auseinander.

Eigenschaften der Mediation

Die Mediation führt aus dem Streit heraus statt in den Streit hinein.
Die Lösung entsteht nicht aus Argumenten, sondern aus dem vollständig abgestimmten Verstehen aller Umstände und Aspekte des Falles, die am zukünftigen Nutzen ausgerichtet werden. Es geht darum, eine Lösung zu FINDEN. Die Mediation dient NICHT dazu, eine Position durchzusetzen. Mediation ist kein Streiten mit netten Worten. Sie ist eine intensive Auseinandersetzung in einem Klärungsprozess. Der Blick ist in die Zukunft gerichtet, mit der die Vergangenheit zu überwinden ist. Das erforderliche Einvernehmen ergibt sich aus der Verstehensvermittlung.

Verstehen ist das wichtigste Wort!

Die herausragenden Merkmale

Kennzeichnend für die Mediation ist ihre Prozess – und Nutzenorientierung, sowie die Verstehensvermittlung. Über die Verstehensvermittlung grenzt sie sich von der Schlichtung ab, deren Fokus die Lösungsvermittlung ist. Das aufeinander abgestimmte Verstehen ist die Basis für die parteiseitige Lösungsfindung. Entscheidend ist, dass die Mediation (vertreten durch den Mediator) die Lösung des Problems in den Köpfen der Parteien herbeifüht. Damit Parteien, die zuvor nicht in der Lage waren, selbst eine Lösung zu finden, zur Lösungsfindung befähigt werden, sind sie auf übereinstimmende Einsichten angewiesen. Die aufeinander abgestimmten Erkenntnisgewinne ermöglichen die zur Lösung führenden gedanklichen Schritte.

Die Mediation steuert und erläutert den dazu erforderlichen Erkenntnisprozess, wie er in der Mediationstheorie beschrieben wird. Erwartet wird, dass sich die Verfahrensbeteiligten auf den Prozess als solchen einlassen und NICHT an Lösungen denken. Die Parteien müssen darauf vertrauen, dass die Mediation sie in die passende Lösung hineinführt. Die Vorgehensweise ist ungewöhnlich, weil sie die Entscheidung über die Lösung zurückgestellt, statt sie vorzugeben. Das macht die Mediation zu einem offenen, für Laien schwer zu durchschauenden Prozess, bei dem die Lösung eine unbekannte Größe darstellt.
Anhaltspunkte für den Erkenntnisprozess sind im Einzelnen:

  1. Prozessorientierung
    Üblich ist ein lösungsorientiertes Denken. Prozedural betrachtet steht bei der Mediation die Entwicklung (also der Prozess an und für sich) im Vordergrund, nicht das Ergebnis. Der Mediator weiß, dass sich das Ergebnis aus dem Prozess heraus entwickelt.
  2. Suchmodus
    Auch der Suchmodus entspricht keinem konventionellen Denken, wo Entscheidungen für Lösungen abverlangt werden, die es durchzusetzen gilt. Im Gegensatz dazu stellt die Mediation (auch sich selbst) in Frage. Sie ist deshalb konsequent als ein Suchspiel konzipiert. Das mediative Denken erzwingt keine Lösungen. Es macht sie möglich. Es geht darum, eine (noch bessere, alles berücksichtigende) Lösung zu finden.
  3. Metaperspektive
    Konventionell und naheliegend ist die operative Perspektive, die sich in einer "wenn - dann"- Logik vollendet. Das mediative Denken ist ein freies Denken. Es bewegt sich über die wechselseitig eingenommenen Perspektiven hinaus auf der Meta-Ebene. Diese Ebene hat alles im Blick, sowohl hinsichtlich des Falles, wie hinsichtlich des Verfahrens. Sie ist nicht nur neutral, sondern auch bewertungs- und grenzenfrei. Der Mediator ist - wenn man so will - die personifizierte Metaebene.
  4. Systemik:
    Die Mediation bildet ein Mediationssystem aus, das sich vom Streitsystem abgrenzt. Dadurch entzieht sie sich der Operationalität des Konflikts und teilweise auch der Konfliktumwelt, sodass in der Mediation ein ausbalanciertes Verhandlungssystem dargestellt werden kann, das die Eigenverantwortung der Parteien verlangt und unterstützt.
  5. Verantwortungsbewusstsein
    Konventionell wird die Verantwortung beim Anderen gesucht und für diesen bewertet. Im mediativen Denken wird die Veranwtortung abgestimmt. Jeder verantwortet nur, was er kontrollieren kann. Der Mediator denkt nicht in den Köpfen der Anderen und überlässt ihnen die Entscheidung für und über sich selbst. Diese Art des Denkens führt zu einem weiteren Unterschied zu herkömmlichen Verfahren, indem die Parteien letzten Endes immer auf sich selbst gestelllt sind. In dieser Logik sind die Parteien niemals Opfer.
  6. Komplexität
    Das herkömmliche Denken will vereinfachen. Die Juristerei beispielsweise verarbeitet komplexe Problemfälle, indem sie sie auf Sachverhalte und Rechtsfolgen reduziert. Viele Aspekte der Komplexität gehen verloren. Die Mediation hat den Blick auf das Ganze. Wenn sie selektiert, ist sie sich darüber bewusst. Demzufolge ist die Mediation auch keine Rechtsprechung und sollte es auch niemals sein. Ihr Blick geht weiter! In der Mediation wird kein Recht gesprochen. Die gefühlte Gerechtigkeit wird gesucht und nicht verordnet. Sie ist das einzige Verfahrenskonzept, das die gesamte Komplexität eines Falles (Problems oder Fragestellung) aus allen denkbaren Perspektiven beleuchtet und mit allen denkbaren anderen Lösungen vergleicht.
  7. Denken:
    Der Umgang mit der Komplexität erlaubt und erfordert es verschiedene Denkmuster und Logiken in ein und dasselbe Verfahren zu integrieren. Die Parteien werden in ein positives, parallele Denken auf gleicher Augenhöhe und die Möglichkeit einer jeden Partei, die Mediation dadurch zu kontrollieren, dass sie den Prozess jederzeit und ohne Angabe von Gründen beenden kann.
  8. Konfliktorientierung:
    Das Problem tritt in den Hintergrund. Im Vordergrund steht der Konflikt. Die Mediation versucht eine Konfliktklärung herbeizuführen. Sie unterstützt die Parteien, ihre (konfliktbezogene) Autonomie und Selbstbestimmtheit wiederherzustellen. Sie akzentuiert deren Unterschiedlichkeit und stellt die Bedürfnisse und Interessen der Parteien in den gedanklichen Mittelpunkt. Festgefahrene Konfliktmuster werden aufgelöst. Zur Überwindung wird eine Struktur angeboten und Wechselseitigkeit formuliert7 . Weil sie ein auf den Konflikt (nicht nur auf den Streit) bezogenes, wechselseitiges Verstehen einfordert, das alle Aspekte des Falles und der darin involvierten Personen in Betracht zieht, ist sie viel mehr als nur eine billigere und schnellere Alternative zum Gerichtsverfahren8 .
  9. Nutzenausrichtung
    Im herkömmlichen Denken wird entschieden, um die Auswirkungen im Nachgang zu bewerten. Das mediative Denken legt den Nutzen fest. Die Mediation ist das einzige Verfahren, das den Nutzen als Entscheidungskriterium erarbeitet. Anders als im Recht wird die Lösung bei der Mediation nicht aus einer Rechtsfolge, sondern aus dem zu erwartenden Nutzen abgeleitet. Der Mediator interessiert sich nicht für Argumente, sondern für die Motive hinter den Erwartungen. Sie beschreiben den Nutzen. In der Mediation geschieht nichts, ohne dass der Nutzen (die Motive) bekannt sind.
  10. Zukunftsorientierung
    Die Nutzensausrichtung bedingt eine Zukunftsorientierung. Die Mediation reguliert eine konfliktfreie Welt. Es ist nicht ihre Aufgabe den Streit zu verwalten. Was in der Vergangenheit liegt hat allenfalls deshalb einen Einfluss auf die Mediation, wenn sich daraus Bedingungen ergeben, die die Zukunftsregelung beeinflussen können.
  11. Verstehensorientierung
    Das herkömmliche Denken im Streit legt fest und argumentiert dafür. Man versucht das gegenüber von seiner Meinung zu überzeugen. Die Mediation will nicht überzeugen, sie will verstehen. Gemeint ist ein vollständiges Verstehen, das alle Aspekte in Betracht ziehen kann.
  12. Verstehensvermittlung: Es genügt nicht, wenn sich die Erkenntnisse nur einer Partei erschließen. Deshalb legt die Mediation großen Wert auf ein abgestimmtes, wechselseitiges Verstehen. Die Aufagbe des Mediators besteht darin, Verstehen zu ermöglichen und das Verstandene den Parteien jeweils durch Vermittlung zugänglich zu machen.
  13. Informationsverarbeitung: Die zur Lösung führenden Informationen und Erkenntnisse werden von den Partreien verarbeitet. Die Mediation hilft, indem sie den Erkenntnisprozess strukturiert. Der Mediator hilft, indem er hilft, die Informationen mit Hilfe der Dimensionierung korrekt ein- und zuzuordnen.
  14. Augenhöhe
    Im streitigen Gespräch geht es darum, Raum zu gewinnen. Der Sieg erfolgt auf Kosten des Unterlegenen. Die Mediation kennt keinen Sieg im herkömmlichen Sinn. Sie erkennt als Sieg nur die gefundene Lösung. Mithin bedarf es in der Mediation auch keiner Abwehrrechte. Hier behalten die Parteien in jeder Lage des Verfahrens die Kontrolle. Das Prinzip der Freiwilligkeit garantiert Ihnen diese Macht. Das Verhältnis zu den Parteien wird durch eine balancierte Wertschätzung geprägt.
  15. Selbstregulierung:
    Korrekt angewendet ist die Mediation ein selbstregulierendes und selbstkontrollierendes System.Die Erfolgekriterien der zu findenden Lösung werden innerhalb des Verfahrens erarbeitet. Wegen des Grundsatzes der Freiwilligkeit sind die Parteien (einschließlich dem Mediator) gehalten, die Verhandlungen so zu führen, dass niemand genötigt wird, das Verfahren abzubrechen.

Mediation als Erkenntnisprozess

Herausforderungen

Beim Schach gibt es nur 6 unterschiedliche Figuren, die unterschiedlich zu bewegen sind und einer Hierarchie unterliegen. Das Ziel ist es, den Gegner zu schlagen. Wie viele Zugmöglichkeiten und Spielvarianten daraus folgen, ergibt sich aus der Interaktion der Spieler. Die Anzahl der möglichen Spielstellungen wird auf 2,28 • 1046 geschätzt und erreicht alsbald die Anzahl der Elementarteilchen im Universum9 . Auch Versuche, die Mediation in einem Flussdiagramm darzustellen, sind bisher alle gescheitert. Das alles macht es schwierig, die Mediation vorauszuplanen und im Checklistenformat über Stereotypen zu lehren.

Aus dem Verständnis der Mediation heraus ergeben sich unzählige Handlungsoptionen und "Spielvarianten". Das macht es so schwer die Mediation zu regulieren. Der virtuose Mediator findet sich in dieser Komplexität zurecht, indem er sie auf das Wesen der Mediation, ihre Eigenart beziehen kann. Er erkennt darin ein Konzept, wenn nicht sogar eine Philosophie, in der sich Weisheiten verbergen, die sich in einer Geisteshaltung steuerbar verwirklichen und überall zur Geltung kommen kann10 .

 Merke:

3923 - Wer das Denken der Mediation nicht versteht, kann sie nicht wirklich anwenden!

Bedeutung für die Mediation

Die Mediation wird oft als ein Weicheigelaber beschrieben oder mit Vergleichsverhandlungen gleichgesetzt, die eher eine Schlichtung als eine Mediation darstellen. Es wird die Auffassung vertreten, dass die Mediation an Fakten und Rechten vorbeigehe. All diese Meinungen belegen, dass sie nicht verstanden haben, worum es in der Mediation genau geht. Die Mediation wendet Recht nicht nur an, sie stellt das rechtliche Ergebnis sogar der selbst gefundenen Lösung gegenüber. Sie bezieht auch Fakten in die Überlegungen ein und klärt, soweit erforderlich, auch streitige Sachverhalte. All das bewältigt die Mediation, aber an der richtigen Stelle. Nämlich dort wo diese Fragen zur Klärung und nicht zum Streit beitragen.

Es ist nicht nur im Interesse der Mediation, sondern im Interesse all derer, die mit Konflikten zu tun, wichtig, dass sie sich mit der Mediation etwas intensiver auseinandersetzen. Für die Mediation in ihrer Tiefe versteht kann sie in jeder Verhandlung und bei jedem Konflikt erfolgreich einsetzen.

Was tun wenn?

Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier- und Lizenzbestimmungen
Bearbeitungsstand: 2018-12-31 18:13 / Version 171
Alias: Wesen der Mediation, Verfahrenscharakter, Mediation ist anders
Siehe auch: Zukunft gestalten, Anwendbarkeit des Mediationsgesetzes, falsche Mythen, Kognitionsprozess, Wesen der Mediation
Diskussion: Wesen der Mediation. Helfen Sie, die Eigenschaften herauszustellen
Prüfvermerk: Administrator

1 Siehe Systematik
2 Die wunderschöne Schachspielmetapher äußerte Roland Breinlinger in einem Gespräch mit Trossen am 10.7.2014
3 Siehe Fazit
4 Siehe Watzlawick: "Wenn die Lösung das Problem ist", ein Videovortrag auf Kreativität
5 Siehe Bewusstsein
6 Trossen (un-geregelt), Rdnr 38 ff.
9 Wer sich interessiert: schachmathemetik.pdf
10 So der Ansatz der Integrierten Mediation, die hierfür sowohl ein Konzept und eine Methodik zur Verfügung stellt
© Wiki to Yes: Arthur Trossen "Das Wesen der Mediation" (2017) unter Wiki-to-Yes.org/Wesen