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Seiten-ID: 482 Wahrnehmungsphänomene 3-Abteilung »  Wissen 4-Inhalt »  (05) Methodik »  Wahrnehmung

Am Anfang war ein Eindruck

Am Ende steht die Einsicht. Dazwischen liegt Erhellung


Die Mediation ist ein Prozess, der nicht nur die Wahrnehmung fordert, sondern auch ermöglicht. Wie sonst soll es ohne einen Sichtwechsel möglich sein, dass Parteien, die sich ganz und gar nicht einig sind, selbst eine einvernehmliche Lösung finden?




Wahr+Nehmung=Bedeutung

Oliver Sacks schrieb:
„Wir sehen mit den Augen, aber auch mit dem Gehirn. Und das wird oft als Fantasie bezeichnet.“

Wirklichkeit

Auch wenn es das Wort WAHRnehmung zu suggerieren scheint hat die Wahrnehmung nicht viel mit der WAHRheit zu tun. Beides ist eine Frage der Bewertung. Was Menschen wahrnehmen und wie sie die erlebte Wirklichkeit innerlich repräsentieren hängt ganz maßgeblich von ihrer Sinnesfähigkeit ab und wird unter anderem durch die sinnliche Wahrnehmung geprägt. Nicht alles weas wir sehen oder hören entspricht der Realität. Wir sind Täuschungen erlegen und das geschieht aus gutem Grund. Wer der WAHRheit, also der Realität auf den Grund gehen will, ist gut beraten, wenn er weiß, wie und warum sich das Gehirn täuschen lässt. Die menschlichen Sinne spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Sinne des Menschen 

Natürlich kann der Mensch steuern, was er wahrnehmen will. Neben der kognitiven Wahrnehmung, die das Erinnern, Lernen, Problemlösen oder Orientieren betrifft, überlässt er jedoch dem Unterbewusstsein die Entscheidung, was wahrgenommen, gespeichert und später wieder abgerufen wird. Sowohl das Verständnis von Wahrheit wie die Wahrnehmung werden dadurch beeinflusst. Ist das was Sie sehen und das was Sie hören wirklich richtig? Schauen Sie doch einmal genauer hin. Was werden Sie bemerken?

Je genauer Sie hinsehen.
desto weniger sehen Sie


Das Zitat des Zauberkünstlers J. Daniel Atlas im Film "Die Unfassbaren" beschreibt ein anderes Phänomen. Es deutet auf eine der vielen Parodoxien hin, die sich in der Mediation wiederfinden lassen. Wo wir genau hinschauen, nehmen wir zwar Details wahr. Der Blick auf das Ganze geht jedoch verloren. Möchten Sie sich überzeugen?

Selektive Wahrnehmung

Dieses Youtube-Video zeigt, wie sich die menschliche Wahrnehmung ablenken lässt. Es ist verblüffend, dass der Zuschauer das Offensichtliche nicht sieht. Er ist auf eine Aufgabe konzentriert und dementsprechend fokussiert er seine Wahrnehmung. Alles was außerhalb der Aufmerksamkeit liegt, wird übersehen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Video um ein bei Youtube (Google) hinterlegtes Video handelt. Es wurde im erweiterten Datenschutzmodus eingebettet. Was das bedeutet, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung.

Im Konflikt setzen die Parteien - bewusst oder nicht - ebenfalls einen Fokus. Immerhin will der Konflikt doch Aufmerksamkeit erregen. Er nimmt in Kauf, dass andere Dinge dann nicht mehr wahrgenommen werden. So ist es (unter Anderem) zu erklären, wenn sich den Parteien nicht mehr das ganze Bild der Wahrheit erschließt, so dass sie sich in ihren Vorwürfen bestätigt sieht und Zweifel ausblenden kann.

Das Fokussieren ist eine gewollt selektive Wahrnehmung, die der Mediator übrigens auch benutzt. Die Technik birgt allerdings auch Gefahren in sich. Zauberkünstler nutzen diese Phänomen, um den Zuschauer zu verblüffen.

Der Mediator ist kein Zauberer. Allerdings muss er einige Phänomene der Wahrnehmung kennen, um zu verstehen, warum den Parteien Erkenntnisse verborgen bleiben, die sie für die Suche nach einer Lösung benötigen. Er weiß, dass die Wahrnehmung eingeschränkt ist und er weiß zu sehen, was nicht sichtbar ist.

Eingeschränkte Wahrnehmung

Die Einschränkung unserer Wahrnehmung ist biologisch bedingt. Das Gehirn könnte die Fülle an Informationen nicht verarbeiten, wenn es alles aufnehmen würde, was aufzunehmen wäre. Es schützt sich also, indem es nur das bewusst wahrnimmt, was es auch verarbeiten kann. Geschätzt sind das etwa 5% dessen was es wahrnehmen könnte.
bewusste Wahrnehmung
Wir müssen nicht über Zahlen diskutieren, ob es 5 oder 10% sind, die bewusst wahrgenommen werden können. Entscheidend ist, dass ein großer Bereich der Wahrnehmung verschlossen bleibt. Die Frage ist nun, wer entscheidet welche 5% Sie wahrnehmen oder nicht? Das erledigt Ihr Unterbewusstsein für Sie.

Unterbewusstsein 

Im Konflikt übernimmt der Konflikt diese Aufgabe oder genauer gesagt, die mit ihm verbundenen Gefühle. Stellen Sie sich vor, Sie sind wütend auf jemanden. Automatisch bewegt sich die Wahrnehmung in den roten Bereich des Gefühlsspektrums der nachfolgenden Grafik.
bewusste Wahrnehmung - 2
Die Wahrnehmung ist im wahrsten Sinne des Wortes (emotional) gefärbt. An jemanden den man hasst, kann man kein gutes Haar lassen.

Der Mediator kennt die Relativität der Wahrnehmung. Ein geschulter Mediator kann deshalb auch dahin schauen was die Partei nicht sehen kann. So kann er der Partei helfen, ihre Wahrnehmung zu erweitern.

Außenwahrnehmung

Die nachfolgende Grafik soll zeigen, wer für die Partei sichtbar ist, wenn sie über Probleme oder Problemverursacher nachdenkt. Es sind immer die Anderen oder es ist der Andere, je nachdem wo der Fokus liegt.
Außenwahrnehmung
Der Blick auf die Anderen muss gar kein schlechter Wille sein. Er hat ganz einfach mit der Sinneswahrnehmung zu tun. Uns fällt nämlich auf, dass alle Sinne (Wahrnehmungsorgane) auf Außenwahrnehmung gerichtet sind. Es gibt kein Sinnesorgan für die Innenwahrnehmung.

Der Mediator korrigiert dieses Wahrnehmungsphänomen durch die Windowstechnik, indem er den Fokus vom Gegner zurück auf die Partei lenkt.

Innensicht

Systemisch betrachtet schränkt sich die Sicht weiter ein. Die Außenwahrnehmung lenkt den Blick auf den Gegner und vom Streitsystem weg.
 Streitsystem mit Gegneransicht
Nur die Metasicht erlaubt es, das Streitsystem als solches wahrzunehmen und den Blick auf alle Parteien und sogar auf Außeneinflüsse zu richten.

Die systemische Sicht der Mediation 

Selbstwahrnehmung

Weil die Sinne des Menschen alle auf Außenwahrnehmung gerichtet sind, ist die Selbstwahrnehmung nur indirekt möglich. Die Selbstwahrnehmung beschreibt, wie man sich selbst sieht. Es ist also eine Vorstellung von sich selbst. Bei der Sicht auf sich selbst sind drei unterschiedliche Perspektiven (Sichten) zu unterscheiden:
Sichten

  1. Selbstsicht: Die Einschätzung, wie man sich selber sieht (einschätzt)
  2. Fremdsicht: Wie man von anderen gesehen wird
  3. Selbst-Fremdischt: Wie man glaubt, von anderen gesehen zu werden

Die Schnittmenge zwischen den unterschiedlichen Sichten ergibt die Übereinstimmung.

Der Mediator kann die unterschiedlichen Sichten auseinanderhalten und bei Bedarf gegenüberstellen oder zusammenführen.

Bedeutungswirklichkeit

Stellen Sie sich vor, der Mediationstrainer fragt die Studenten: "Wie geht es Euch heute?". Haben Sie verstanden, was er gesagt hat? Zweifellos. Haben Sie auch verstanden, was er gemeint hat? Sicherlich nicht. Wie können Sie wissen, was die Frage bedeutet?

Um die Frage nach der Bedeutung der Aussage beantworten zu können, müssen Sie die Motive des Senders (der Information) kennen. Das Motiv steuert das menschliche Verhalten. Vielleicht wollte der Mediator Zeit gewinnen. Dann ist die Frage bedeutungslos. Vielleicht hatte er auch ein redliches Interesse am Wohlbefinden der Studenten oder wollte ein Feedback. Ohne das Motiv herauszufinden, werden die Studenten kaum die richtige Antwort geben. Sie müssten fragen: "Was meinst Du damit?". Erst dann synchronisieren Sie Ihre Kommunikation.

Wahrheit 

Wahrnehmungsfehler

In der Psychologie werden Wahrnehmungsfehler von Wahrnehmungs- oder Sinnestäuschungen unterschieden. Illusionisten und Filmemacher nutzen die Wahrnehmungsphänomene und wissen, wie unser Gehirn damit umgeht.

Dieses Video zeigt, wie Filmemacher mit Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehlern umgehen. Beschrieben wird z.B., wie das Gehirn fehlende Informationen ausgleicht und einfach zu einer vermeintlichen Realität komponiert.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei dem Video um ein bei Youtube (Google) hinterlegtes Video handelt. Es wurde im erweiterten Datenschutzmodus eingebettet. Was das bedeutet, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung.

Selbst in den Fällen, wo das Gehirn weiß, dass bei dem Wahrgenommenen etwas nicht stimmen kann, muss die Täuschung erst aufgedeckt werden, damit sie erkennbar wird. Wie aber ist es, wenn der Mensch seinen Wahrnehmungen arglos gegenüber steht? Zumindest sollte er die Gefahren einer Fehleinschätzung mithin die Fehlerquellen bei der Wahrnehmung kennen.

Typische Wahrnehmungsfehler sind1 :

Primäreffekt
Der Primär- oder primacy effect bezeichnet den Eindruck, den man von einer Person gewinnt, wenn man sie zum ersten Mal sieht1 . Es handelt sich um ein ein psychologisches Gedächtnisphänomen. Der Primäreffekt besagt, dass man sich an früher eingehende Information besser erinnert wird als später eingehende Information.Wenn die Erstinformation nocht nicht mit anderen gespeicherten Informationen abgeglichen werden kann, geht sie besser ins Langzeitgedächtnis über und kann später nicht mehr so leicht überschrieben werden.2
fundamentaler Attributionsfehler

Der fundamentale Attributionsfehler beschreibt das Phänomen, dass der Beobachtende das was er beobachtet der Person oder dem Objekt stets als Eigenschaft zuschreibt.

Attributionsfehler: Ein Passagier beobachtet wie ein Punker im Bus eine alte Dame anrempelt. So ein Flegel wird er denken. Flegel ist eine vermutete Eigenschaft der beobachteten Person. Die Umstände, warum, es zum Anrempeln gekommen ist, verschließen sich der Wahrnehmung
Halo Effekt

Der Halo-Effekt (von englisch halo, Heiligenschein) bewirkt eine kognitive Verzerrung, indem von bekannten Eigenschaften einer Person auf unbekannte Eigenschaften geschlossen wird. Bei dem Halo Effekt verzerrt eine einzelne Qualität das Gesamtbild optional positiv oder negativ. Der Halo-Effekt korresponidert mit dem fundamentale Attributionsfehler, wenn der Handelnde seine Wahrnehmung nicht auf seine Eigenschaft, aber auf die Situation zuschreibt, die ihn stets entlastet.

Halo-Effekt: Der Punker in dem vorangegangenen Beispiel wird sagen: §Als ich in den Bus einstieg, bin ich gestolpert und habe eine alte Frau angerempelt, die im Weg rumstand"
Rezenzeffekt
Darunter versteht man die Tendenz, kürzlich stattgefunden Ereignissen ein stärkeres Gewicht zu verleihen, als weiter zurückliegende Ereignisse3 .
Projektion
Darunter versteht man die Tendenz, Personen, die einem ähnlich sind, höher einzuschätzen als andere Personen3
Rollenzuschreibung
Der Mensch wird an den Merkmalen gemessen, die seiner sozialen Rolle zugeschrieben werden.
Plentitudo-Effekt
Der Mensch neigt dazu, das Wahrgenommene als vollständig anzunehmen. Vielen Menschen ist deshalb nicht bewusst, dass das was sie wahrnehmen nur ein perspektivischer Teil der Wahrnehmbarkeit ist. Den Effekt beschreibt Trossen aus der Erfahrung mit Medianden, die immer wieder verblüfft sind, wenn ihnen bewusst wird, dass ihre Wahrnehmung nur einen kleinen Teil der Realität erfassen kann.


Die Wahrnehmungsfehler überscheiden sich mit den Denkfehlern. Beide führen zu einer unzutreffenden oder voreiligen Bedeutungszuschreibung. Denk- und Wahrnehmungsfehler erklären, wie es möglich ist, dass Parteien zu ganz unterschiedlichen Vorstellungen von der Wirklichkeit gelangen können. Es lohnt sich, die Liste mit den Denkfehlern und den Bias-Faktoren abzugleichen.

Denkfehler 

3-er Schritt

Wahrnehmungsfehler lassen sich reduzieren, wenn die Wahrnehmung bewusst in ihrem Ablauf wahrgenommen wird. Die Wahrnehmung wird als einschrittig erlebt. Tatsächlich erfolgt sie in einem 3-er Schritt. Dies mag an folgendem Beispiel verdeutlicht werden:

Was sehen Sie auf dem folgenden Bild?

Liebeskummer
Ein Paar, das Probleme miteinander hat? Eine hübsche, traurige Frau, die sich von Ihrem Partner abwendet? Ein Mann der sich nicht für die Frau interessiert und sich ebenfalls abwendet? ....
Das sehen Sie alles NICHT. Es sind alles Interpretationen. Der Mensch neigt beim Beobachten dazu, das was er beobachtet sofort zu bewerten. Er reduziert den 3-er Schritt der Wahrnehmung auf nur einen einzigen. das Problem dabei ist, dass er mit den Bewertungen, die sich hinter der Interpretation verbergen eine Bedeutung Wirklichkeit herstellt, die mit der von den Parteien vorgestellten Wirklichkeit in keiner Weise übereinstimmen muss.

Genau betrachtet erfolgt jede Wahrnehmung in drei Schritten:

  1. das was objektiv sichtbar ist
  2. das was wir daraus schlussfolgern oder interpretieren
  3. und die Emotionen die wahrnehmbar sind oder angesprochen werden

Es ist die Unterscheidung zwischen Fakten, Meinungen und Emotionen die dazu beitragen, die Wahrnehmung zu präzisieren oder Eindrücke zu korrigieren. Ein guter Mediator ist darauf trainiert, diese Dimensionen der Wahrnehmung zu unterscheiden. Anwendungstechniken sind das präzise Zuhören und die Differenzierung zwischen Fakten Meinungen und Emotionen:

präzises Zuhören Fakten Meinungen Emotionen

Bedeutung für die Mediation

Warum es so wichtig ist, die Informationen nach diesen Dimensionen zu qualifizieren, liegt daran, dass Fakten anders zu behandeln sind als Meinungen und diese wiederum anders zu behandeln sind als Emotionen.

Ein Problem in der streitigen Debatte ergibt sich oft daraus, dass Meinungen als Fakten vorgetragen werden. Das kann so nicht stehen bleiben. Eine andere Meinung könnte durchaus akzeptiert werden. Hier bedarf es der Klarstellung. Es ist die Aufgabe des Mediators die Information korrekt zu qualifizieren.

Stellt sich heraus, dass über Meinungen gestritten wird, ergeben sich Hinweise auf die Motive und Bedeutungen. Wer will, dass die andere Partei die eigene Meinung teilt, hat ein dahinter liegendes Interesse. Das muss der Mediator herausfinden.

Die Wahrnehmung ist mit Emotionen verknüpft. Sie führt entweder zu Emotionen oder folgt ihnen. Ein Sichtwechsel kann dazu beitragen, die Emotionen zu korrigieren und für andere Lösungen empfänglicher zu machen. Das Hinterfragen und korrigieren von Wahrnehmung ist ein wichtiger Schritt in der Mediation, der hauptsächlich in der 3.Phase stattfindet.

Emotionen 

Das eingangs erwähnte Zitat "Je genauer Sie hinsehen, desto weniger sehen Sie", verwirklicht sich in der Mediation durch konfliktbedingte Selektionen und die mangelnde Bereitschaft, diese verändern zu wollen. Die Wahrnehmung zu verändern oder in Frage zu stellen, heisst für die Partei auch, ihre Erklärungsansätze und letztlich sich selbst in Frage zu stellen. Der Mensch neigt dazu, derartige Irritationen zu vermeiden.

Realitätsempfinden: Die Ehefrau vollzieht in einer Trennungsmediation, wo sie dem Mann Vertrauensbruch vorwirft, alle Gedanken, die ihre Wahrnehmung in Frage stellen nach. Aktion und Reaktion werden aufeinander bezogen und relativiert. Am Ende der Session sagt die Frau: "Ja das ist ja alles richtig, gut und schön, aber auf meinen Mann trifft das nicht zu. Ich weiß ja was ich sehe!"


Das Gedankenspiel, das die Selektion aufheben soll, beginnt von neuem. Der Mediator muss den Weg finden, wie sich die Metasicht den Parteien erschließt.

Was tun wenn ...

Hinweise und Fußnoten

Aliase: Selbstwahrnehmung, Außenwahrnehmung, Sichten, selektive Wahrnehmung, Selbstsicht, Fremdsicht, Selbst-Fremdsicht, Innensicht, Außensicht, Wahrnehmungsphänomene
Siehe auch: Wahrnehmungsfehler Denkfehler, Bias-Faktoren

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