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Seiten-ID: 1163 Der spieltheoretische Blick auf die Mediation 4-Inhalt »  Verfahren 3-Abteilung »  Archiv

Nullsummenspiel und Nicht-Nullsummenspiel

Wenn hier vom Spiel die Rede ist, wird der Begriff verwendet, den sich die Spieltheorie zu Eigen macht. Die Spieltheorie ist eine Disziplin der Mathematik. Sie befasst sich mit Strategien und benutzt Spiele als ihre Muster und Vorgaben.

Strategien
in Spiel und Verhandlung

Nullsummenspiele

In der Spieltheorie ein Wettbewerbsspiel, bei dem die Summe der Gewinne aller Spieler bei jedem möglichen Spielausgang gleich Null ist. Daraus folgt, dass ein Spieler nur dann gewinnen kann, wenn einer oder mehrere Mitspieler verlieren1 .

Verteilungsmasse

Die theoretischen Überlegungen zum Nullsummenspiel wirken sich im Verhandeln aus, das sich durch den Wettbewerb um den größtmöglichen Gewinn einer Partei auszeichnet. Die Ausgangssituation und das Problem zugleich ist der Umstand, dass sich der Gewinn nicht vergrößern lässt. Der Gewinn ist festgelegt, indem der Gegenstand (die Verteilungsmasse) mehr oder weniger fest definiert ist. Die Verteilungsmasse wird oft als "Kuchen" bezeichnet, den es zu erlangen oder aufzuteilen gilt.

Kuchen

Binäre Logik

Der Verteilungskampf legt eine Konfrontation nahe. Er wird durch die binäre Logik geprägt, dass der andere nicbht bekommt was der eine bekommt. Es genügt, den anderen am Gewinnen zu hindern, um den Kuchen zu bekommen.

Nicht-Nullsummenspiele


Nicht-Nullsummenspiel

Mediationsspiel


Gesamtgewinn

Hinweise und Fußnoten

Alias: Verteilungsmasse, Kuchen, Nicht-Nullsummenspiel, Positivsummenspiel
Bearbeitungshinweis: Textvollendung erforderlich.
Prüfvermerk: -

© Wiki to Yes: Trossen "Nullsummenspiel" (2017) unter Wiki-to-Yes.org/Nullsummenspiel
An dieser Seite haben mitgearbeitet: Arthur Trossen .
Seite zuletzt geändert: am Donnerstag Januar 2, 2020 18:16:19 CET von Arthur Trossen.