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Seiten-ID: 1136 Das Risiko der emotionalen Kopplung 3-Abteilung »  Archiv

Strukturelle Kopplung

Die strukturelle Kopplung bezeichnet die wechselseitige Beeinflussung etwa zweier Menschen. Eine Kopplung liegt vor, wenn die rekursiven Interaktionen einen stabilen Charakter erreicht haben, in dem beide Systeme eine Passung erreicht haben1 . Dann bewegen sich die Systeme in dieselbe Richtung. Sie zeichnen sich durch ein Aufeinander-bezogen-sein aus.

Bei Beratungsverhältnissen ist der Effekt zu beobachten, wenn der Berater die Emotionalität des Klienten zueigen macht und dadurch dessen Emotionen verstärkt. Die auf die Emotionen bezogenen Gedanken werden gleichförmig ausrichtet. Es kommt zu Verstärkungseffekten. Einerseits führt der Gleichklang zu einer extrem starken Vertrauensbildung. Andererseits bedingt er die Gefahr, dass die professionelle Distant verloren geht.

Hinweise und Fußnoten

Alias: Kopplung, strukturelle Koppelung
Bearbeitungshinweis: Textvollendung erforderlich.
Archiv: Ein Beitrag zum Facharchiv
Prüfvermerk: -

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An dieser Seite haben mitgearbeitet: Arthur Trossen .
Seite zuletzt geändert: am Mittwoch März 6, 2019 10:03:08 CET von Arthur Trossen.