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Seiten-ID: 425 Ausbildungsverordnung zertifizierter Mediator A) Abteilung »  04. Werkzeuge D) Info-Typ »  Rechtsvorschriften  »  Gesetze und Verordnungen

§ 2 ZMediatAusbV


§ 2 Ausbildung zum zertifizierten Mediator
(1) Als zertifizierter Mediator darf sich nur bezeichnen, wer eine Ausbildung zum zertifizierten Mediator abgeschlossen hat.
(2) Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator setzt sich zusammen aus einem Ausbildungslehrgang und einer Einzelsupervision im Anschluss an eine als Mediator oder Co-Mediator durchgeführte Mediation.
(3) Der Ausbildungslehrgang muss die in der Anlage aufgeführten Inhalte vermitteln und auch praktische Übungen und Rollenspiele umfassen.
(4) Der Umfang des Ausbildungslehrgangs beträgt insgesamt mindestens 120 Präsenzzeitstunden. Die jeweiligen Inhalte des Ausbildungslehrgangs müssen mindestens die in Spalte III der Anlage aufgeführten Zeitstunden umfassen.
(5) Während des Ausbildungslehrgangs oder innerhalb eines Jahres nach dessen erfolgreicher Beendigung müssen die Ausbildungsteilnehmenden an einer Einzelsupervision im Anschluss an eine als Mediator oder Co-Mediator durchgeführte Mediation teilgenommen haben.
(6) Über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung ist von der Ausbildungseinrichtung eine Bescheinigung auszustellen. Die Bescheinigung darf erst ausgestellt werden, wenn der gesamte nach den Absätzen 3 und 4 vorgeschriebene Ausbildungslehrgang erfolgreich beendet und die Einzelsupervision nach Absatz 5 durchgeführt ist. Die Bescheinigung muss enthalten:
1. Name, Vornamen und Geburtsdatum der Absolventin oder des Absolventen,
2. Name und Anschrift der Ausbildungseinrichtung,
3. Datum und Ort der Ausbildung,
4. gemäß Anlage vermittelte Inhalte des Ausbildungslehrgangs und die jeweils darauf verwendeten Zeit- stunden,
5. Datum und Ort der durchgeführten Einzelsupervision sowie
6. Name und Anschrift des Supervisors.


Ausbildung zum zertifizierten Mediator


Was unter der Ausbildung zum zertifizierten Mediator zu verstehen ist wurde in der Kommentierung zu § 1 bereits besprochen. § 5 Abs. 2 MediationsG enthält eine Legaldefinition. Danach darf sich als zertifizierter Mediator bezeichnen, wer eine Ausbildung zum Mediator abgeschlossen hat, die den Anforderungen der Rechtsverordnung nach § 6, also der ZMediatAusbV entspricht. § 2 Abs. 1 ZMediatAusbV greift diese Formulierung auf und stellt klar, dass sonst niemand berechtigt ist, sich so zu nennen. Mithin ist der "zertifizierte Mediator" ein gesetzlich geschützter Begriff.

Bestandteile der Ausbildung sind:

+ Ausbildungslehrgang
+ Mediation
+ Einzelsupervision
= Ausbildung zum zertifizierten Mediator

Der Ausbildungslehrgang

Interessanterweise verwendet der Verordnungsgeber den Begriff Ausbildungslehrgang. Wikipedia führt aus: "In der Didaktik ist ein Lehrgang eine planmäßige Aufeinanderfolge von Unterrichtseinheiten innerhalb eines Unterrichtsfaches oder einer umfassenden, relativ abgeschlossenen Teilaufgabe des Unterrichtsfaches1 . Lehrgänge können im Rahmen der beruflichen Weiterbildung stattfinden. Hier widmet das BMJ den Lehrgang der Ausbildung ("Ausbildungslehrgang"). Das ist insofern interessant, weil die Mediationsaubildung somit nicht nur eine bloße Weiterbildung, sondern beim zertifizierten Mediator eine echte Berufsausbildung darstellt.

 Merke:

Leitsatz 4343 - Die Ausbildung zum zertifizierten Mediator ist eine Aus- und keine Weiterbildung!

Die Einschätzung, dass es sich bei der Ausbildung zum zertifizierten Mediator um eine Berufsausbildung handeln soll, wird dadurch verstärkt, dass der Verordnungsgeber alle Vorschriften aus dem Entwurf der ZMediatAusbV herausgenommen hat, die eine Berufstätigkeit oder eine andere Berufsausbildung voraussetzen.

Die Ausbildungsinhalte

Es werden 3 didaktische Momente aufgeführt:

  • Vermittlung von Inhalten
    (über die Inhalte und die darauf zu verwendende Ausbildungsdauer vgl. die Kommentierung zur Anlage ZMediatAusbV-Anlage)
  • praktische Übungen
  • Rollenspiele

Im Gegensatz zu § 3 ZMediatAuzsbV-E stehen Supervisionen nicht mehr zur Disposition des Ausbilders. Ihm bleibt es lediglich noch für praktische Übungen und Rollenspiele überlassen, welcher Inhalt gemäß der Anlage mit der Methode des Rollenspiels vermittelt wird und wie praktische Übungen in die Ausbildung eingebettet werden2 . Indem der Verordnungsgeber vom Einbetten spricht, wird deutlich, dass er für die praktische Ausbildung keinen zusätzlichen Ausbildungsaufwand einfordert. Wenn die an die Ausbildung zu stellende Anforderung die Basis für eine anschließende Berufsausübung legen soll, ist ein praktisches Lernen ebenso unverzichtbar wie eine damit einher gehende Selbstreflexion.

 Merke:

Leitsatz 4344 - Die eigentliche Herausforderung einer Ausbildung in Mediation besteht darin, einen inneren Transfer zu ermöglichen, bei dem der Auszubildende sich im Denken der Mediation wiederfindet (sodass er sie verinnerlichen kann) und seine eigenen Ressourcen (nach den Anforderungen des Verstehensprozesses) darauf einzurichten weiß.

Der Präsenzunterricht

Alle Lehreinheiten sind als Präsenzausbildungen anzubringen. Zwar wurde darüber gestritten, ob und inwieweit die Ausbildung in Mediation als Fernstudium möglich ist. Dass sie als reines Präsenzstuidum zu erfolgen hat, war ursprünglich allerdings nicht einmal im Sinn der Mediatorenverbände. Offenbar haben einige der Verbände ihre Meinung geändert, was sich aus der 1. Frankfurter Erklärung ergibt. Ursprünglich hatten die Verbände eine Präsenzzeit von ca. 75 Stunden bei einer 200-stündigen Ausbildung akzeptabel gewesen.

Dadurch, dass die Ausbildung der ZMediatAusbV auf Präsenzzeitstunden reduziert wurde, kommen Fernstudienanteile erst nach einer Grundausbildung von 120 Präsenzstunden in Betracht. Was das Fernstudium anbelangt bedarf es offenbar der Differenzierung. Die Bundesregierung relativiert den Begriff und damit auch die Anforderungen an den Präsenzunterricht. Aus der Erklärung der Bundesregierung gem. Drucksache 19/140143 geht hervor, dass die Präsenzstunden zumindest teilweise auch in Form eines Online-Seminars abgehalten werden können. Das für Fernstudien maßgebliche Skriptstudium wird dabei nicht angesprochen.

Die Mediation

Die Anforderungen an die selbst durchgeführte Mediation werden nicht erwähnt. Es wurde auch nicht erwähnt, dass es sich um eine Mediation handeln muss, die im Rahmen einer Dienstleistung akquiriert wurde oder gar Honorare ausgelöst hat. Theoretisch kann es sich um eine Mediation handeln, die im Rollenspiel durchgeführt wurde. Wenn der Sinn der Supervision in der Berufsvorbereitung gesehen wird, spricht einiges dafür, dass eine Mediation in der Qualität vorausgesetzt wird, die sich an § 1 Mediationsgesetz messen lassen kann.

Anhaltspunkte über den Fall, die Dauer oder den Schwierigkeitsgrad, oder über den Gegenstand werden nicht aufgestellt. Auf diese Weise kann also auch eine Verbrauchermediation, die laut Glasl auf niedrigem Eskalationslevel gar keine Mediation erfordert aber nach dem Mediationsgesetz erlaubt ist oder eine sonstige Mediation, die den niedrigst möglichen Schwierigkeitsgrad betrifft, zur Supervision angeboten werden. Der Lerneffekt ist fraglich.

Die Einzelsupervision

Sie scheint dem Ministerium wichtig zu sein. So wichtig, dass der zertifizierte Mediator insgesamt 5 Einzelsupervisionen zu absolvieren hat. Eine, ist erforderlich, um den Titel zu erwerben (vgl. § 2 Abs. 5 ZMediatausbV) und vier weitere im Rahmen der Fortbildungspflicht (vgl. § 4 ZMediatausbV).

Insgesamt wird das Wort Einzelsupervision 11 mal in der Verordnung erwähnt. Fest steht, dass die Zeit für die Einzelsupervision nicht innerhalb der 120 Ausbildungsstunden vorkommt, sondern hinzugerechnet werden muss. Das ergibt sich aus der Formulierung des Abs. 2 und der Abgrenzung zu § 3 ZMediatAuzsbV-E. Die Supervisionen stehen nicht zur Disposition des Ausbilders.

Supervision heisst Überschau. Was soll überblickt werden? In der Ausbildung ist eher an Durchblick zu denken. Dafür steht die Methodik im Vordergrund. Die Supervision hat in der Mediation definitiv ihren Platz. Warum der Gesetzgeber sogar das Setting für die Supervision vorgibt, erscheint übergriffig.

In der Einzelsupervision bespricht ein Supervisand die beratungsbedürftige Mediation im Einzelgespräch mit einem Supervisor. Der Vorteil eines Einzelgespräches ist zweifellos die Intimität der möglichen Auseinandersetzung4

Es ist zu hinterfragen, warum in einer Ausbildung unter Gleichgesinnten ein Intimitätsschutz als Regelfall anzubringen ist. Ein intimes Setting mag das Gespräch mit dem Supervisanden begünstigen und ihm eine Erleichterung schaffen, wenn es darum geht, persönliches Verhalten und die zugrundeliegenden Werte, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zu evaluieren. Ob dies in einem Ausbildungssetting notwendig ist, wo die Auszubildenden professionelle Mediatoren sind (oder werden wollen), sich alle in derselben Situation befinden (sich also nicht voreinander zu genieren haben), sich womöglich alle auch kennen, und durch die Rollenspiele bereits einen intimen Eindruck voneinander haben, ist eine Frage des Einzelfalles. Eine Einzelsupervision wird sinnvollerweise als das intensive Auseinandersetzen mit der Aerbeit als Mediator oder Co-Mediator sein, wo die Einzelperson im Vordergrund steht.

Dass der Begriff "Einzelsupervision" keine getrennten Gespräche erwartet, mag aus der Tatsache abgeleitet werden, dass der Gesetzgeber durchaus und richtigerweise zwischen Einzelgesprächen und getrennten Gesprächen zu unterscheiden weiß5 . Wenn von einer Einzelsupervision die Rede ist, ist eine Fallmediation gemeint. Der Verordnungsgeber wollte eine Gruppensupervision verhindern, wo sich Supervisanden aus unterschiedlichen Institutionen und oft auch aus unterschiedlichen Berufsfeldern treffen, um sich unter Anleitung eines Supervisors über ihre Erfahrungen und Probleme auszutauschen6 . Entscheidend ist also, dass jeder einzelne Auszubildende seinen mediierten Fall einzeln vorträgt, so dass sich der Supervisor mit ihm speziell auseinandersetzen kann. Dass bei der Supervision keine Zuschauer erlaubt sind, gibt der Wortlaut nicht her. Mithin kann die "Einzelsupervision" durchaus innerhalb der Ausbildungsgruppe durchgeführt werden, ohne dass hierfür ein Termin für ein getrenntes Gespräch anzusetzen wäre.

Auf die Kleine Frage der FDP-Fraktion am 20.9.20197 über die Form der durchzuführenden Supervision antwortete die Bundesregierung, dass es Mediatorinnen und Mediatoren darüber hinaus8 unbenommen bliebe, an anderen Formen der Supervision teilzunehmen. Diese würden durch die ZMediatAusbV nicht ausgeschlossen.9 Es ginge darum, die bei der Durchführung erster Mediationen gewonnenen Erfahrungen in einem Einzelgespräch zu reflektieren und etwaige Anfangsschwierigkeiten mit dem Supervisor zu erörtern. Bei einer Gruppensupervision befürchtet die regierung, dass nicht sichergestellt sei, dass alle Supervisanden der Gruppe ihre individuellen Fälle in ausreichendem Maße darstellen können. Der Vorteil eines Einzelgespräches sei der geschützte Raum und damit die Vertraulichkeit der möglichen Auseinandersetzung. Das Einzelgespräch schaffe eine Erleichterung zu Gunsten der Supervisandinnen und Supervisanden, wenn es darum geht, persönliches Verhalten und die zugrundeliegenden Werte, Erfahrungen, Gedanken und Gefühle zu evaluieren und gegebenenfalls auch eigene Fehler zu erkennen.9

Zwingend ist indes, dass es sich um eine Fallsupervision handelt, bei dem nicht nur allgemeine Erfahrungen, sondern die konkret durchgeführte Mediation des Kollegen und sein Verhalten in der Mediation thematisiert wird und wo der Supervident in der Rolle als Mediator oder als Co-Mediator aufgetreten war.

Die Dokumentation

Auffällig ist, dass die Einzelsupervision die Dokumentation ablöst. Nach der ZMediatASusbV kann der Absolvent die Supervision durchführen, ohne dass er eine schriftliche Dokumentation vorlegen muss. Noch der Entwurf maß der Dokumentation unter Paragraf 5 mit der Bezeichnung "Praktische Erfahrung" einen recht hohen Stellenwert bei. Möglicherweise hat der Verordnungsgeber erkannt, dass sich die Dokumentation leicht fälschen lässt. Im Ergebnis ist festzuhalten, dass es jetzt keine ausdrückliche Dokumentationspflicht für zertifizierte Mediatoren gibt. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Das ist zu bedauern, denn selbst wenn die Verbände es schaffen sollten, sich auf eine Akkreditierung festzulegen, wären sie keine hoheitrechtlich beliehende Instanz, die die Einhaltung der Vorschriften überwachen könnte. Im Moment jedenfalls lassen die Verbände es an der gebotenen Neutralität10 vermissen, sofdass eine Beleihung nicht in Betracht kommen dürfte.

Auch wenn es keine, speziell für Mediatoren erlassenen, berufsrechtlichen Vorschriften11 gibt, die eine Dokumentation im Rahmen der Aktenführung verlangen, erwartet letztendlich die Qualitätssicherung eine Dokumentation, die im übrigen auch zur Vorbereitung der Einzelsupervision anzuraten ist. Wie eine Dokumentation sinnvollerweise ausgestaltet wird, ist dem Muster in der Wiki to Yes Formularsammlung zu entnehmen.

Musterformular für eine Dokumentation

Der Ausbildungsabschluss

Nachdem sich die Ausbildung gem. Abs. 2 auf den Ausbildungslehrgang, die selbst durchgefüherte Mediation und die Supervision erstreckt, ist die Ausbildung erst dann abgeschlossen, wenn alle Ausbildungsschritte abgeliefert und nachgewisen wurden. Die vom Ausbildungsinstitut zu bescheinigende Ausbildung muss den erfolgreichen Abschluss bescheinigen.

Der Verordnungsentwurf lässt offen, wann die Teilnahme an der Ausbildungsveranstaltung „erfolgreich“ ist und ob „erfolgreich“ ein eigenes Tatbestandsmerkmal darstellen soll oder nur ein Füllwort ist. Dem Sinn und Zweck des Aus- und Fortbildungserfordernisses würde keine Ausle-gung gerecht, nach der ein reines Absitzen der Bildungsmaßnahme, ohne dieser Aufmerksamkeit zu schenken, eine „erfolgreiche Teilnahme“ darstellte. Andererseits wird man Schwierigkeiten haben, aus der Formulierung einen Zwang zu einer Abschlussprüfung herzuleiten. Als Mindestanforderung sollte eine „erfolg-reiche Teilnahme“ die Einschätzung des, die Ausbildung durchführenden Instituts voraussetzen, dass der betreffende Teilnehmer den Inhalt der Ausbildung in seinen wesentlichen Teilen verfolgt und verstanden hat.

Die auszustellende Bescheinigung dokumentiert eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung iSd § 2 Abs. 3,4 und 5 absolviert hat. Die Bescheinigung hat den in Abs. 6 bezeichneten Inhalt.

Musterbescheinigung nach § 2 ZMediatAusbV

Zusammengesetzte Ausbildungen

In der Praxis kommt es vor, dass ein Teilnehmer die Ausbildung abbricht oder aussetzt oder bei einem anderen Ausbildungsinstitut vollendet. Wegen der Formulierung im 2. Satz von Abs. 6 der Verordnung sind Teilzertifikate nicht möglich. In dem Fall einer zusammengesetzten Ausbildung übernimmt das letzte Ausbildungsinstitut die Verantwortung für die gesamte Ausbildung. Es muss also prüfen, ob die vorangegangenen Ausbildungsteile die Anforderungen der Verordnung erfüllt und bescheinigen, dass die nachgelieferten Ausbildungsteile die Ausbildung im Sinne der ZMefdiatAusbV in jeder Hinsicht vervollständigt haben.

Die Bescheinigung

Das Ausbildungsinstitut hat für Ausbildungen nach dem 1.9.2017 zu bescheinigen , dass die Ausbildung den Anforderungen der ZMediatAusbV entspricht. Beachten Sioe bitte die Übergangsregelungen für die Altfälle in § 7 ZMediatAusbV.

1 Glöckel, H.: Vom Unterricht, Verl. J. Klinkhardt, dritte Aufl., Bad Heilbrunn 1996, S. 187-215. wikipedia.org/wiki/Lehrgang
4 Siehe Wikipedia mit Hinweis auf das dortige Autorenverzeichnis unter https://de.wikipedia.org/wiki/Supervision#Einzelsupervision
5 Siehe MediationsG § 2 Abs. 3
6 Siehe Wikipedia mit Hinweis auf das dortige Autorenverzeichnis unter https://de.wikipedia.org/wiki/Supervision#Gruppensupervision
8 Ist damit über die Zahl oder das Format hinaus gemeint?
11 Siehe zur Aktenführungspflicht Trossen ((un)geregelt), Rdnr. 853 ff

© Wiki to Yes: Arthur Trossen "Ausbildungsverordnung §2 " (2018) unter Wiki-to-Yes.org/ZMediatAusbV-§2
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Seite zuletzt geändert: am Donnerstag November 28, 2019 07:47:34 CET von Arthur Trossen.