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Seiten-ID: 1389 Toolbox Mediation - Einführung

Toolbox

Wozu soll das gut sein?

Lernziel: Zu Beginn einer jeden Toolbox wird das Lernziel ausgewiesen. In dieser Toolbox geht es darum, die Funktionalität und den Nutzen der Arbeitsblätter herauszustellen. Die Einführung soll Ihnen einen Eindruck vermitteln. Insgesamt geht es um den Kompetenzerwerb. Kompetenz setzt sich aus Know-how, Erfahrung und Fertigkeiten zusammen. Die Arbeitsblätter sollen dazu beitragen, dass sie in systematisch aufeinander abgestimmten Schritten eine meditative Kompetenz entwickeln oder optimieren können. Die Einführung soll einen Eindruck von der Thematik und von der Herangehensweise der Arbeitsblätter zu gewinnen.




Los geht's
Wie Sie die Toolbox am besten einsetzen können

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Mediation richtig verstehen

Kompetenz setzt voraus, dass die Mediation richtig verstanden wird. Wie schnell es zu Missverständnissen kommen kann, zeigen die folgenden, plakativen Beschreibungen der Mediation:

  1. Mediation ist lösungsorientiert
    Korrekt sollte es heißen: Mediation ist prozessorientiert oder Mediation ist nutzenorientiert. Die Lösung ergibt sich aus dem Prozess. das Kriterium für die Lösung ist der Nutzen
  2. Das Ziel der Mediation ist eine Einigung
    Korrekt sollte es heißen: Das Ziel der Mediation ist das Finden einer Lösung, auf die sich alle einlassen können. Die Einigung ist die Manifestation des gefundenen Ergebnisses.
  3. Der Mediator führt die Parteien durch die Mediation
    Korrekt sollte es heißen: Der Mediator führt mit den Medianden eine Mediation durch.
  4. Der Mediator ist für das Verfahren verantwortlich, der Mediand für das Ergebnis
    Korrekt sollte es heißen: Die Verantwortung wird geteilt. Allerdings schlagen Mängel des Verfahrens nicht ohne Weiteres auf das Ergebnis durch.

Die zuvor nur exemplarisch zitierten Behauptungen werden als falsche Mythen bezeichnet. Es handelt sich um Merksätze, die wörtlich genommen zu einem falschen Verständnis der Mediation führen können. Die inflationäre Verwendung des Begriffs führt zu Missverständnissen1 . Umso wichtiger ist es, den Studenten und Auszubildenden in Mediation ein konsistentes, auf alle Fragen eingehendes Lehrmaterial anzubieten. Es ist das erklärte Ziel der Toolbox, die Mediation in ihrem Tiefgang und ihrer Stimmigkeit verständlich zu machen, damit Sie die Mediation sicher anwenden und einsetzen können!

 Verwendungshinweis:

Die Toolbox wurde weiterentwickelt und vollständig in Wiki to Yes integriert. Damit wird eine maximale Verlinkung sichergestellt und ein Maximum an Interaktion, was sich bei den Übungen bemerkbar macht. Sie können die Toolbox noch immer als e-Book und Print verwenden. Klicken Sie auf den Befehl PDF in den Page-Actions auf jeder Seite oben, um die Ausgabe als PDF zu ermöglichen.

Simple but not easy

Das machen wir doch schon immer so!

Diesen Satz hört man recht häufig. Die Mediation sieht einfach aus, wenn man einem Profi zusieht. Sie fühlt sich zunächst auch einfach an, weil es nur ein paar Regeln gibt, die es zu beachten gilt. Sie wird schwierig, wenn Sie für das Gelingen einstehen sollen. Sie wird noch schwieriger, wenn Sie die Hintergründe beachten wollen, welche die Konfliktgespräche in die eine oder andere Richtung lenken. Dann erkennen Sie, dass die wenigen Regeln nur unpräzise formuliert werden können. Sie werden erfahren, dass die Mediation selbst in einem komplexen, interagierenden System anzuwenden ist, wo sich die Zahl der möglichen Einflüsse und somit der Handlungsoptionen mit jeder Person, jedem Problem und jedem hinzukommenden Ereignis potenziert.


Worauf es sowohl bei der Lehre der Mediation wie bei ihrer Anwendung ankommt, ist letztlich die Bewältigung von Komplexität!

Das zentrale Thema der Mediation lässt sich mit nur einem Wort zusammenfassen, das sowohl die Komplexität des Vorganges wie die zu klärenden Fragen beinhaltet. Mediation ist Vermittlung im Streit. Verstehen kann nur, wer voll informiert ist. Voll informiert ist nur, wer die Komplexität erkennt und sich ihr zu stellen vermag.

Die Ausbildung zur Mediation ist als eine Weiterbildung konzipiert. Sie setzt also eine Bildung voraus. Um die Mediation von der Pieke auf zu erlernen, werden die aus allen Disziplinen kommenden Bausteine transdisziplinär zusammengefügt. Sie sollen nachvollziehen können, warum die Mediation wie funktioniert. Eine der größten Herausforderungen ist dabei der Umgang mit der Komplexität.

Die Komplexität der Mediation

Zumindest im Verständnis der integrierten Mediation ist die Mediation ein Verfahren, das angetreten ist, die Komplexität eines Problems in seiner Widersprüchlichkeit im Rahmen eines Erkenntnisprozesses zu bewältigen. Mit diesem Ansatz und der methodischen Notwendigkeit zur Vermittlung bekommt die Mediation ein Alleinstellungsmerkmal unter den Verfahren. Sie ist weit mehr als eine billige Alternative zum Gericht.

Damit der Umgang mit der Komplexität des zu lösenden Falles gelingt, muss die Mediation zunächst mit ihrer eigenen Komplexität zurecht kommen. Nur wer sie durchschaut, kann sich sicher in der Mediation bewegen. Zur Verdeutlichung mag der Vergleich mit Schach angebracht sein.

Schach

Auch Schach ist ein Spiel mit nur wenigen Regeln. Die Regeln bestimmen die möglichen Zugoptionen. Bereits nach dem zweiten Zug sind 72.084 unterschiedliche Stellungen möglich. Nach dem zehnten Zug sind es: 169 518 29 100 544 000 000 000 000 000. Erst die Kombination aus Stellungen und Optionen macht jedes Spiel einzigartig, so, dass es unendlich viele Spielvarianten gibt.

Zwar ist die Mediation anders als Schach kein Nullsummenspiel. Dennoch ist die Komplexität der „Spiele“ durchaus miteinander vergleichbar.
Auch in der Mediation stellen sich bereits nach dem ersten Spielzug (der ersten Intervention) unbegrenzt viele Optionen her. Wie beim Schach hilft die Kenntnis der Spielregeln nur wenig bei der Entscheidung, welche Interventionen (Spielzüge) passend und zielführend sind.

Um die Mediation zu begreifen, muss ihre innere Logik verstanden und das Zusammenspiel ihrer Elemente durchschaut werden. Das ist gar nicht so einfach, wie es aussehen mag. Was von außen so leicht anmutet, wird schwierig, wenn man selbst die Gespräche zu führen hat.

Worauf kommt es an?

Selbst Kramnik, der Schachweltmeister räumt ein2 :

Schach ist so tief, manchmal fühle ich mich einfach nur verloren


Das Gefühl des Verlorenseins, sollte sich in der Mediation nicht herstellen. Was für den Schachweltmeister ein Problem ist, ist für den Mediator ein Feature wenn er mit ihr umzugehen weiß. Dann wandelt er das Verlorensein in einen Gewinn für die Mediation. Klingt das paradox? Nicht mehr, wenn die Mediation als ein Klärungsprozess verstanden wird und das Verlorensein als Hinweis auf ungeklärte Umstände.

Wenn Anfänger sich „verloren fühlen“ fragen sie verzweifelt: „Was mache ich nur als nächstes?“. Es ist die falsche Frage, denn darauf kommt es nicht an. Auf das Verstehen kommt es an. Richtig wäre deshalb die Frage: „Was geschieht hier gerade?“. Die Antwort auf die Frage, was zu tun ist, erschließt sich daraus. Der daraus abzuleitende Grundsatz lautet:

Es gibt keinen Grund sich in der Mediation verloren zu fühlen, wenn der Mediator versteht, dass nicht er, sondern die Mediation das Ergebnis herbeiführt.

Um zu verstehen, wie mit Phänomenen umzugehen ist, die in der Mediation aufkommen, muss der Mediator das „Spiel“ genau verstanden haben. Er muss es beherrschen. Er muss wissen, was für die Mediation relevant ist und was wie einzubeziehen ist, damit sich die Mediation verwirklichen kann.

Bausteine (er)kennen und zusammenführen

Zuvor wurde die Mediation mit Schach verglichen. Vom Spieltyp passt sie eher zu einem Puzzle3 .

Das Puzzle ist wie die Mediation ein Suchspiel, bei dem es darauf ankommt, die Puzzleteile so zusammenzustellen, dass am Ende ein vollständiges Bild entsteht. Immer wieder fragen Studenten und sogar fertig ausgebildete Mediatoren in Kursen und Supervisionen:

Was mach ich nur als Nächstes?


Es ist die falsche Frage. Richtig wäre zu fragen: „Was passiert hier gerade?“, oder „Wohin passt der Puzzlestein, der mir gerade vor die Füße geworfen wurde? Passt er überhaupt ins Spiel und wo kann ich ihn gegebenenfalls einfügen, damit daraus ein Bild entsteht?“. Wie bei einem Puzzle geht es auch in der Mediation darum, ein Bild zu legen, das weder der Mediator noch die Medianden kennen. Es gibt verschiedene Bausteine, die sich aus den Interaktionen erschließen lassen, um sie korrekt in das Bild einzufügen.

 Merke:

Es ist die Aufgabe des Mediators zu erkennen, welche Bausteine in das Bild passen und wo sie hingehören, damit sich der mediative Erkenntnisprozess verwirklichen kann 4

Mediation verstehen lernen!

Gerade weil die Mediation so komplex ist, greifen sowohl Mediatoren wie auch Ausbilder auf Simplifizierungen zurück. Sie helfen, einen Eindruck zu bekommen. Allerdings sind sie - wörtlich genommen - nicht immer zutreffend und sollten hinterfragt werden, damit daraus keine falschen Mythen entstehen5 .

Um die Mediation korrekt zu verstehen, bedarf es einer tief gehenden Auseinandersetzung mit der Mediation selbst und ihren Herleitungen.
Sobald Sie sich in der Mediationslandschaft näher umsehen, werden Sie feststellen, dass auch diese Auseinandersetzung herausfordernd ist. Die Interdisziplinarität führt zu nicht abgestimmten Konnotationen und eine uneinheitlich verwendete Terminologie, ganz zu schweigen von den Herleitungen und Sichten auf die Mediation. Je tiefer Sie sich einarbeiten, desto klarer wird:

 Merke:

Mediation ist nicht gleich Mediation!4

Die Verwirrung wird noch durch ein irrationales Konfliktverhalten der Parteien gesteigert. Jetzt bietet sich der Vergleich mit dem Becher- oder dem Nussschalenspiel an. Der Mediator muss auf der Hut sein, damit er sich nicht täuschen und in die Irre führen lässt. Er muss erkennen können, was der Mediation dienlich ist und was nicht. Inzwischen dürfte deutlich geworden sein, dass wir uns in eine immer komplexer werdende Welt hinein bewegen müssen, wenn wir diese Welt verstehen wollen. Als Trost und Anreiz mag Ihnen der Grundsatz helfen:

 Merke:

Je mehr Zusammenhänge Sie erkennen, umso unübersichtlicher wird die Sicht auf das Wesentliche4

Woran erkennen Sie, was wesentlich und ziel führend ist?

Eine gute Ausbildung zur Mediation zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht nur Wissen, sondern auch Kompetenz vermittelt. Kompetenz ist die Fähigkeit, das Gelernte anzuwenden. Diese Fähigkeit erschließt sich dem Mediator, wenn er die Zusammenhänge erkennen und aus der Komplexität von Fall und Verfahren herausfiltern kann. Den Schlüssel liefert das Verständnis von Mediation und ihrer Art zu Denken. Den Zugang zum Denken in der Mediation beschreibt die Theorie der vermittelnden Erkenntnis, indem sie die Mediation als einen Kognitionsprozess definiert. Sie erkennt in der Mediation einen (gedanklichen) Flow, der die Mediation zum Selbstläufer macht.

Der Flow stellt sich ein, wenn der Mediator und die Mediation im Einklang sind.
Wer diesen Flow erkennt, profitiert in mehrfacher Hinsicht: Die Komplexität wird übersichtlich, es wird klar, was im Einzelfall zu tun ist und der Mediator gewinnt an Sicherheit.

Die Toolbox Mediation möchte dazu beitragen, dass dieser Flow für alle Mediatoren spürbar und erfahrbar wird.
Nur so erlangt der Mediator die Sicherheit, die es ihm erlaubt, sich in die Mediation hineinfallen zu lassen, ohne sich in ihr verloren zu fühlen. Die Schüler und Studenten der integrierten Mediation kennen alle die in Anlehnung an Star Wars vorgebrachte Geste “Vertrau der Macht!“. Es ist der Appell, der (Macht bzw. der Kompetenz der) Mediation zu vertrauen und in ihrem Rhythmus zu denken.

Die Toolbox optimal einsetzen

Möchten Sie immer das richtige Werkzeug zur Hand und im Sinn haben?
Die Toolbox ist zum Lernen ebenso geeignet wie zur systematischen Aufarbeitung und strukturierten Ablage Ihres Wissens. Ihre Verwendung setzt Vorkenntnisse voraus. Letzten Endes geht es darum, Ihnen ein Gerüst anzubieten, mit dem Sie durch die Mediation navigieren und an dem Sie sich bei Fragen zur, in und über die Mediation jederzeit orientieren können. Wiki to Yes bietet dafür die optimalen Arbeitsbedingungen:

Toolbox-Konzept

Leistungsumfang

Im Anhang und auf der Übersichtsseite finden Sie ein Gesamtinhaltsverzeichnis. Das Inhaltsverzeichnis belegt die angesprochenen Themen. Auch alle in den Arbeitsblättern angesprochenen Fragen und Aufgaben sind in einem Verzeichnis im Anhang aufgelistet. Wenn Sie diese Fragen beantworten können, brauchen Sie die Toolbox nicht. Im anderen Fall empfehlen wir dringend, sich mit ihr auseinanderzusetzen.

Medien

Sie können die Arbeitsblätter in allen Medien verwenden. Sie ist Multibook und Wikibook. Als Multibook ist sie verwendbar, indem Sie die Toolbox nicht nur im Wiki online lesen, sondern sich als PDF ausdrucken lassen. Als Wkibook ist sie verwendbar, indem Sie die Interaktions- und Mitwirkungsangebote annehmen. Sie können sich auch an den Meetings beteiligen.

Konzept

Die Toolbox ist als ein Rüstzeug gedacht, das ergänzend zu Skripten (Literatur) und Präsenzausbildungen vorgehalten wird (und werden kann). Sie dient der Vertiefung, Nacharbeit und Vorbereitung.

  1. Ausgebildete Mediatoren können sich vergewissern, das Richtige zu tun, und ihr Wissen überprüfen.
  2. Studenten finden in der Toolbox ein Kompendium, das die Zusammenhänge der Mediation besser, komprimierter und kontextsensitiver aufbereitet als umfängliche Skripten. Die Toolbox ist wegen ihrer Universalität ein ausbildungsbegleitendes Trainingsmaterial.
  3. Einzelne Arbeitsblätter werden themensensitiv als Handouts zu Seminaren herausgegeben.

Übersicht

In ihrer Summe bieten die Arbeitsblätter ein Reservoir an Werkzeugen, Methoden und Kniffen, auf die Sie jederzeit zugreifen können. Die Zusammenstellung der Unterlagen ist auf einen derisemestrigen Studiengang ausgelegt6 . Sie passt aber auf alle Studiengänge zur Mediation, weil die Arbeitsbögen an den Standards der Mediation ausgerichtet wurden und weil die Community dementsprechende Erweiterungen ermöglicht und vorsieht.

Struktur

Natürlich können Sie sagen, dass Sie viele der Inhalte bereits im Wiki selbst finden. Die Wiki-Seiten sollen informieren. Die Arbeitsblätter sollen Kompetenz, also auch Erfahrung und Fertigkeit vermitteln. Sie sind deshalb etwas anders aufgebaut. Die Toolboxen repräsentieren Lerninhalte und Lernschritte. Sie sind mit dem Lerntagebuch und den vorgeschriebenen Ausbildungsinhalten abgestimmt.

Lernhilfe

In der Toolbox stoßen Sie auf Fragen und Aufgaben. Die Fragen dienen der Vertiefung und geben die Möglichkeit Ihren Wissensumfang zu prüfen. Fragen sind als Link gekennzeichnet. Sie verweisen in den Examenstracker. Sie finden die Fragen in einem Block am Ende eines jeden Beitrags zusammengefasst.

Übungen

Zu jedem Thema finden Sie auch passende Übungen. Sie erweitern das Übungsangebot des Mediationstrainings.
Eine Zusammenfassung enthält die Toolbox Übungen

Werkzeug und Baukasten

Sowohl die Ausbildung wie die Auseinandersetzung mit der Mediation befasst sich mit einem komplexen System, das keinen linearen Durchgang erlaubt. Alles hängt irgendwie mit allem zusammen und beeinflusst sich gegenseitig. Den Durchblick gewinnen Sie deshalb erst, wenn Sie alle Teile kennen, um sie dann erneut zusammenzusetzen. Sie können wichtige Seiten als Favoriten markieren und später mit der Suchfunktion auf alles zugreifen.

Wiederholungen

Redundanz ist ein willkommener Effekt, der es Ihnen erlaubt, dasselbe aus verschiedenen Perspektiven wieder und wieder zu betrachten. Ganz abgesehen von dem damit gesteigerten Merkeffekt. Es lohnt sich, die Toolboxen selektiv und repetierend zu lesen und zu reflektieren. Um Ihnen dennoch einen roten Faden an die Hand zu geben, enthält jede Toolbox am Ende einen sogenannten Boxenstopp, wo die Lernschritte ausgewiesen werden.

Struktur

In einer dynamischen, komplexen Welt gibt die Struktur eine wichtige Orientierungshilfe. Sie ist das Gerüst, an dem Sie sich orientieren können. Die Strukur der Toolbox ergibt sich aus der Gliederung im Anhang

Examinierung

Eine Zusammenstellung aller Fragen, die Sie nach dem Studium der Toolbox-Buch beantworten können sollten, finden Sie im Abschnitt Examen. Die Fragen belegen Ihren Kenntnisstand. Sie sind nach Ausbildungsleveln gegliedert.

Nachschlagewerk

Im Anhang finden Sie die Gesamtgliederung. Mit der Suchfunktion im Header können Sie die Toolbox zusammen mit den gesamten Wiki to Yes Inhalten wie eine Enzyklopädie benutzen.

Beispiele und Formulare

Weil die Toolbox ihrem Namen gerecht werden will, ist sie ein Werkzeugkasten, in dem Sie Formulare, Roadmaps (Poster), Standardverträge, Musterfragen und Formulierungshilfen finden.

Lernkontrolle

Zu Beginn jeder Toolbox finden Sie Erläuterungen, wozu sie benötigt wird. Am Ende befindet sich ein sogenannter Boxenstopp, der die Lernziele zusammenfasst und den nächsten Lernschritt erläutert.

Konsistenz

Die Arbeitsblätter sind modular aufgebaut und können wie ein Patchwork einzeln oder im chronologischen Zusammenhang verarbeitet werden. Der thematische Bezug orientiert sich an Seminarinhalten, weshalb die Arbeitsblätter auch als Handouts zu Seminaren gereicht werden. Alle Toolboxen zusammen zeichnen sich durch einen konsistenten Aufbau aus, der nicht nur einen vollständigen, sondern auch einen logischen Durchgang durch eine Mediationssausbildung erlaubt. Gewollte Redundanzen erlauben die Einnahme verschiedener Perspektiven auf dasselbe, sodass sie am Ende ein vollständiges und stimmiges Bild über die Mediation erhalten, das ihrer Vielschichtigkeit gerecht wird.

Verwender

Die Toolbox greift die Interdisziplinarität der Mediation in einer Weise auf, dass sie auch von fachfremden Lesern verstanden wird und erforderliches Grundlagenwissen vermittelt. Die Toolbox ist deshalb für jeden hilfreich, der sich etwas intensiver mit der Mediation beschäftigen möchte bis hin zur professionellen Ausübung in unterschiedlichen Ursprungsberufen. Sie eignet sich nicht nur für Anfänger, sondern auch für Fortgeschrittene.

 Benutzungshinweis:

Wenn Sie auf die Fahnen im nachfolgenden Boxenstop klicken, gelangen Sie zur nächsten Toolbox. Klicken Sie auf das Headerbild ganz oben, gelangen Sie zur Übersicht. Am Ende jeder Seite finden Sie ebenfalls die Links zur Übersicht oder zur nächsten Box.

Boxenstop

Als letztes Blatt einer jeden Toolbox finden Sie den so genannten Boxenstop.
Der Boxenstop ermahnt zum Innehalten.
Sie haben die Reise durch die Welt der Mediation möglicherweise noch gar nicht wirklich begonnen und befinden sich natürlich auch in keinem Rennen. Hier wie dort benötigen Sie aber Pausen. Ein Innehalten und ein sich bewusst werden über das was, Sie bereits hinter sich gebracht haben und was noch vor Ihnen liegt. Deshalb sehen Sie hier die Startflagge und finden den ersten Hinweis auf die nächste Toolbox:

Bitte vermerken Sie im Lerntagebuch:

Lerngegenstand: Allgemein
Lernschritt: 01 Übersicht
Lernmethode: Skriptstudium


Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier- und Lizenzbestimmungen
Bearbeitungsstand: 2018-10-13 09:49 / Version .
Diskussion: Ihnen steht ein eigenes Leserforum zur Verfügung: Tollbox-Mediation Forum
Siehe auch: Mediationstraining
Geprüft: Arthur Trossen

© Wiki to Yes: Trossen, Arthur "Toolbox Mediation - Einführung" (2018) unter Wiki-to-Yes.org/Toolbox-Einführung
An dieser Seite haben mitgearbeitet: Administrator und Arthur Trossen .
Seite zuletzt geändert: am Samstag Oktober 13, 2018 09:49:11 CEST von Administrator.