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Sympathie


Ein Beitrag zum FacharchivLexikon


Sympathie sollte nicht mit der Empathie verwechselt werden. Das eine beschreibt eine Neigung, das andere eine Fähigkeit.

Definition

Laut Duden ist Sympathie die positive gefühlsmäßige Einstellung zu jemandem oder einer Sache aufgrund gewisser Übereinstimmung oder Affinität1 . Sympathisch ist was anzieht. Was anziehend wirkt ist sich ähnlich.

Kriterien

Sympathie und Neutralität

Sympathien stellen Nähe her und nicht nur das. Sie drücken Nähe aus. Was, wemm die eine Seite dem Mediator sympathisch ist? Was ist dann mit der anderen und was wird sie denken, wenn sie bemerkt, dass die eine Partei dem Mediator sympathisch ist, die andere aber nicht? Solche Gedanken könnten die Neutralität in Frage stellen und das Urteilsvermögen beeinträchtigen. Die Gedanken der einen Partei gehen schneller unter die Haut als die der anderen.
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Bedeutung für die Mediation

Sympathien passen nicht zur Mediation, es sei denn alle Parteien sind dem Mediator unterschiedslos sympathisch. Der Mediator bewegt sich auf der Metaebene. Die Metaebene ist wertfrei. Nähe und Distanz zu den Parteien befinden sich im Gleichgewicht.
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Hinweise und Fußnoten

Bearbeitungshinweis: Textvollendung erforderlich.
Archiv: Ein Beitrag zum Facharchiv
Prüfvermerk: -

1 Siehe Duden duden/Sympathie