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Psychodrama

Psychodrama (von griechisch ψυχη psyche „Seele“, und δράμα drama „Handlung, Vorgang“) ist eine von J. L. Moreno begründete psychotherapeutische Methode, bei der die Patienten ihre Konfliktsituationen schauspielerisch darstellen. Damit soll zum einen dem Patienten die Dynamik sozialer Beziehungen einsichtig werden, zum anderen soll die Darstellung der Konflikte eine Abreaktion und ein Bewusstwerden bewirken.

Die psychodramatischen Techniken sind außerordentlich zahlreich und schwer überschaubar. Reinhard Krüger arbeitete eine Systematik aus, die im deutschsprachigen Raum inzwischen zum Standard geworden ist. In seiner Darstellung unterscheidet er acht zentrale Psychodramatechniken1 :

  • Szenenaufbau
  • Doppeln
  • Szenische Aktion
  • Rollenspiel und Spiegeln
  • Rollentausch
  • Rollenfeedback und Interpretation
  • Szenenwechsel und szenische Interaktion
  • Sharing und Amplifikation

Hinweise und Fußnoten

Alias: Konfliktsituation
Literaturhinweise:
Bearbeitungshinweis: Textvollendung erforderlich.
Prüfvermerk: -

1 Siehe (teilweise zitiert) wikipedia/Psychodrama


An dieser Seite haben mitgearbeitet: Arthur Trossen .
Seite zuletzt geändert: am Freitag April 14, 2017 20:44:32 CEST von Arthur Trossen.