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Familienanamnese

Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet Erinnerung. Er wird in der Medizin verwendet und meint ein Gespräch zwischen Arzt und Patient zur Evaluierung der in der Familie vorkommenden Krankheiten. Die Familienanamnese wird auf die Kommunikation bezogen auch in der Mediation eingesetzt, um die Ursachen des Scheiterns der Familie aufzudecken und Schuldfragen zu entkräften.

Beispiel - Sicht auf den Ehegatten: Der Ehegatte sagt in der Trennungsmediation: "H#ätte ich gewusst, wie Du wirklich bist, hätte ich Dich nicht geheiratet"


Wie lässt sich dieser Irrtum erklären und wie kann es sein, dass das Bild auf den Ehegatten so weit von den eigenen Vorstellungen abweicht?

Der Grund findet sich in der Wahrnehmung und im Kommunikationsverhalten. Er erklärt, warum es in vielen Ehen dazu kommt, dass man sich auseinander gelebt hat. Die Anamnese erinnert an das Zustandekommen und markante Punkte im Verlauf der Familiengeschichte.

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Hinweise und Fußnoten

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Bearbeitungsstand: 2019-08-05 09:58 / Version .
Alias: Familiengeschichte
Siehe auch: Ratgeber für Interventionen
Prüfvermerk: -


Erstellt von Arthur Trossen. Letzte Änderung: Montag August 5, 2019 09:58:54 CEST by Arthur Trossen.