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Seiten-ID: 912 Die Komplexität in den Dimensionen der Mediation bewältigen 4-Inhalt »  (05) Methodik »  Denken 3-Abteilung »  Archiv

Dimensionen

Metainformationen helfen die Information wie Puzzlesteine in die Mediation einzuordnen

Dimensionen beschreiben die Abmessungen, die Ausrichtung, das Ausmaß und den Zusammenhang von Merkmalen. In der Mediation sind Dimensionen Größen zur Parametrisierung des Verfahrens und des Falles. Sie helfen, die Dynamik eines Vorgangs zu beschreiben. Sie erlauben Abgrenzungen und Einteilungen. Insoweit sind sie auch für die Mediation von Bedeutung. Hier stehen die Dimensionen für gedankliche Einheiten und Maßstäbe, die der Mediator zu beachten hat und gegeneinander abgrenzen sollte.




Das Chaos im Griff

Definition

Im hier verstandenen Sinne beschreiben Dimensionen den systematischen Zusammengang der Informationen (Informationseinheiten), auf die sich der Mediator konzentrieren muss, wenn er die Komplexität des Verfahrens (also auf der Verfahrensebene) einerseits und des Falles (also auf der Fallebene) andererseits vollständig erfassen will, um die Mediation zu verwirklichen. Die Einordnung als eine mediationsrelevate Information ergibt sich aus der durch Qualifizierung zu ermittelnden Metainformation der Information.

 Merke:

Die Dimensionierung beschreibt den Vorgang, wie welche Dimensionen herausgebildet werden1

Der Umgang mit der Komplexität

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Komplexität zu bewältigen. Die einfachste ist, sie einfach zu ignorieren. Bewusst oder unbewusst erlaubt es die Komplexität, einzelne Aspekte der Informationen herauszupicken und andere auszublenden.

Beispiel Reduktion der Komplexität: Juristen sagt man nach, sie könnten die Komplexität gut bewältigen. Ihr strukturiertes Denken ist dabei sicher sehr nützlich. Das juristische Denken fokussiert allerdings lediglich den Sachverhalt (Fakten), welches der Jurist unter das Gesetz subsumiert. Genau betrachtet bewältigt der Jurist die Komplexität also dadurch, dass er selektiert und Einflüsse ausschaltet, die jenseits von Fakten und Rechtsfolgen liegen


Die Mediation ist ein Verfahren, das mit der gesamten Komplexität des Falles umgehen kann. Weil sich die Komplexität in einem Gedankenmodell wiederfindet, wäre ihre Bewältigung zumindest theoretisch in jedem anderen Verfahren ebenfalls möglich. Es ist dort allerdings nicht vorgesehen.

 Merke:

Der erste Schritt zur Bewältigung der Komplexität ist ihre Akzeptanz1

Menschen, die einfache und schnelle Lösungen suchen, werden herausgefordert, wenn sie ihren Lösungsansatz auf die Komplexität zu beziehen. Die Beachtung der Komplexität könnte ihre Lösung in Frage stellen. Sie erlaubt zu viele Perspektiven und setzt sich aus ganz unterschiedlichen Aspekten zusammen. Sie relativiert und irritiert, weil die unterschiedlichen Sichtweisen nicht stimmig sein müssen.

Komplexität erlaubt Widersprüche, wenn sie diese nicht sogar hervorruft. Sie kann Dissonanzen auslösen und zur Orientierungslosigkeit führen. Eine Möglichkeit, diese Hindernisse zu überwinden, ohne die Komplexität zu vermeiden, ist ihre Strukturierung. Um strukturieren zu können, bedarf es der Identifikation von aufeinander bezogenen Einheiten, nach denen sich die Komplexität erfassen und gliedern lässt. Die Einheiten werden als Dimensionen der Komplexität erfasst.

Licht im Chaos

Im Beitrag Mediationsmetaphern wurde die Mediation bereits mit zwei zu legenden Puzzles vorgestellt. Die Puzzlesteine sind die Informationen. Sie müssen so zusammengesetzt werden, dass sie das Bild der Mediation entsprechend der Vorlage (Regeln der Kunst) einerseits ausfüllen und andererseits erkennen lassen, welches Bild die Lösung ergibt.

Puzzle

Mediation als Puzzle 

Es gibt verschiedene Puzzlesteine. Es gibt große, kleine einfarbige, bunte. Manche haben 2, manche 3 oder mehr Laschen, die ineinandergreifen müssen. Nur wenn die zueinander passenden Steine gefunden werden, lassen sie sich zu einem Bild zusammensetzen. Die verschiedenen Arten der Puzzlesteine entsprechen den unterschiedlichen Qualitäten der eigebrachten oder der einzubringenden Information. Die Qualitäten ergeben sich aus den Metainformation der Information.

Beispiel Beispiel für eine Metainformation: Die Aussage, "Das ist ein schönes Auto", betrifft ein Fakt (das ist ein Auto) und eine Bewertung (schön).


Die Erkenntnis, wie die Informationen zusammenpassen und wie sie sich in die Mediation einfügen (also wo sie in dem jeweiligen Puzzle zu legen sind) ergibt sich aus der Zuordnung zu Dimensionen.

Die Dimensionen der Komplexität

 Merke:

Die Dimensionen bilden gedankliche Eckpunkte (Entitäten), die in ihrer Summe den Prozess einerseits und die Fallrealität andererseits abbilden. 1

Die gedanklichen Einheiten stellen Bezüge dar, denen die jeweilige Information zugeordnet wird. Sie können diese Einheiten wie imaginäre Schubladen betrachten, in die die Information hineingelegt wird. Die Schubladen werden für jeden Fall neu gebildet. Einige davon sind aber stets anzubieten. Wichtig ist, dass die Schubladen für jede Partei identisch angelegt werden. Die Schubladen bilden für die Interaktion eine Gedankenbrücke. Sie sind nicht real, helfen aber sehr gut dabei, die Dimensionen der Komplexität zu erfassen, zu verwalten und zu bewältigen. Folgende grundlegenden Dimensionen sind zu unterscheiden:

Systembezogene Dimensionen

Die systembezogenen Dimensionen kennzeichnen und vermessen das System und die Systeme, in denen sich der Mediator und die Parteien bewegen. Folgende Zuordnungen sind hilfreich:

  1. Systeme → Mediationssystem, Streitsystem
  2. Ebenen → Verfahrensebene, Fallebene
  3. Metaebene → verfahrensbezogene Metaebene, fallbezogene Metaebene

Streitbezogene Dimensionen

Die streitbezogenen Dimensionen finden sich im Streitkontinuum wieder. Sie betreffen

  1. Fakten
  2. Emotionen / Beziehungen
  3. Positionen (Forderungen)
  4. Interessen / Bedürfnisse
  5. evtl. auch zeitliche Aspekte (Dynamik)

Verfahrensbezogene Dimensionen

Die verfahrensbezogenen Dimensionen kennzeichnen abgrenzbare Einheiten, die im Zusammenspiel erkennen lassen, ob und inwieweit sich das Wesen des jeweiligen Verfahrens verwirklichen lässt. In diesem Bereich sind folgende Zuordnungen hilfreich:

  1. Bearbeitungsebenen → Streitkontinuum
  2. Ausrichtung → Ziele,
  3. Strategie → Kooperation, Konfrontation
  4. Einordnung im Verfahren → Container, Positionen, Interessen, Lösungen, Einigung

Personenbezogene Dimensionen

Die personenbezogenen Dimensionen lenken den gedanklichen Schwerpunkt einerseits auf die Individuen, andererseits aber auf deren Interaktion miteinander und die Bezugnahme aufeinander. In diesem Bereich sind folgende Zuordnungen hilfreich:

  1. Identifikation → Parteien
  2. Qualifikation → Konfliktparteien, Streitparteien, Vertragsparteien
  3. Einbeziehung → Verhandlungsfähigkeit
  4. Konzentration → Windows 1, Windows 2

Verstehensbezogene Dimensionen

Die verstehensbezogenen Dimensionen greifen die gedanklichen Ebenen und Einheiten auf, in denen sich der Mediator als Verstehensvermittler bewegen muss. Die Zuordnungen in diesem Bereich ergeben Hinweise auf die Informationsverarbeitung:

  1. Qualifikation → Fakten, Meinungen, Emotionen
  2. Zugang → Kopf, Herz, Bauch

Konfliktbezogene Dimensionen

Die konfliktbezogenen Dimensionen helfen den Konflikt und die Konflikte in ihrer Gesamtheit zu erfassen, in dem alle Aspekte in Betracht gezogen werden.

Die Arbeit mit Dimensionen

Die Dimensionierung hilft der Mediation, sowohl die Komplexität der Mediation wie die des Falles zu bewältigen. Das Arbeitsprinzip lässt sich in nur drei Arbeitsschritte einteilen:

Dimensionen

  1. Qualifikation der Information: Jeder Information, die die Parteien einbringen wird eine Metainformation zugeordnet, die sich an einer Dimenion ausrichten lässt.
  2. Strukturierung der Information: Es geht um die Einordnung in das Fall- und das Mediationssystem und den diesen Ebenen zugeordneten Dimensionen.
  3. Verarbeitung der dimensionierten Information: Aus der Zuordnung ergibt sich eine Strukturierung, die die Informationsverarbeitung im mediativen Verständnis ermöglichen.

Sinn und Zweck der Dimensionierung

Die Dimensionen ergeben sich aus den bereitgestellten Informationen. Sie helfen, die Information zu qualifizieren, indem sie ihr eine Metainformation zuordnen. Die Dimensionen, nach denen die Information qualifiziert wird, bilden Einheiten, die sich in eine logische Beziehung setzen lassen. Wenn der Mediator eine Information entgegennimmt, entscheidet er zu welcher Dimension diese Information gehört. Kann er die Zuordnung vornehmen, weiß er wie mit der Information zu verfahren ist.

Beispiel Umgang mit Informastionen der Dimension Fakt: Wenn die Information als ein Faktum qualifiziert wird, lohnt es sich nicht weiter darüber zu streiten. Es genügt zu klären, wie das Fakt verifiziert wird. Wenn die Information als Lösung qualifiziert wird, sollte sie zurückgestellt werden, bis Lösungen in der vierten Phase gesucht werden.


Stellt man die in der Mediation üblicherweise vorkommenden Dimensionen zusammen, ergibt sich in etwa folgendes Bild:
Dimensionen-3
Manche der Dimensionen sind durch die Mediation vorgegeben (siehe zum Beispiel: Konfliktdimensionen, Streitkontinuum, Kommunikationsmodell, Zielsetzung), Andere ergeben sich aus der Fallarbeit (z.B. Fakten, Meinungen und Emotionen ). Wieder andere Dimensionen werden fallabhängig gebildet. Die Dimensionierung verfolgt in der Mediation drei wesentliche Zwecke:

  1. Qualifikation der Information
  2. Strukturierung der Information
  3. Verarbeitung der Information

Qualifikation

Im Konflikt – oder Streitgespräch geht es oft drunter und drüber. Die Parteien wechseln Ebenen2 ,Verkaufen Meinungen als Fakten tun alles, um möglichst nicht zusammenzukommen. Das Muster lässt sich durch eine Strukturierung verhindern und dadurch, dass die Informationen nach Bereichen und Ebenen qualifiziert werden.

Beispiel Qualifikation Kriegsdienstverweigerung: Der als Nachkriegskind geborene Kriegsdienstverweigerer wird gefragt, wie er darüber denkt, dass deutsche Soldaten in Afghanistan stationiert werden und sich dort am Krieg beteiligen. Man sollte denken, dass er als Kriegsdienstverweigerer damit nicht einverstanden sein kann.


Die Qualifikation der Information erlaubt eine Zuordnung, die wiederum eine differenzierte Auseinandersetzung mit der Problematik ermöglicht.

Beispiel Qualifikation Kriegsdienstverweigerung - Heterogenität: Wenn der Kriegsdienstverweigerer alle Aspekte der Frage in Betracht zieht, verändert sich möglicherweise seine Entscheidung. Wenn er sich eine detaillierte Meinung bilden will, muss er auf folgende Aspekte eingehen: Politik, Sicherheit, Ziel und Zweck, Strategie, Werte usw. Er mag den Wert "Schutz und Respekt des Menschenlebens" als das höchste Gut betrachten. Er mag auch denken, dass sich die Politik diesem Wert zu unterwerfen hat. Er mag auch die Strategie an diesem Wert ausrichten. Wie entscheidet er, wenn der Gegner sich nicht an diese Werte hält oder wenn sein eigenes Leben in Gefahr ist. Spätestens jetzt muss er sich dem Widerspruch stellen (die Vernichtung des anderen Lebens, um das eigene zu retten, verletzt den Schutz des Lebens ebenso wie wenn er sein eigenes hingibt) und eine Abwägung oder Priorisierung vornehmen, für die er sich bewusst entscheiden muss.


Das Beispiel soll andeuten, dass sich eine Ausgangsentscheidung nach dem Auflösen der möglicherweise damit verfolgten Selektion mit ihrer Differenzierung verändern kann. Die Besonderheit der Vorgehensweise besteht darin, dass nicht pauschal auf eine Entscheidung (Lösung) geblickt wird, sondern dass für jeden angesprochenen Bereich zunächst einzelne Entscheidungen getroffen werden, die durchaus im Widerspruch zueinanderstehen können, sodass die Schlussentscheidung eine Abwägung und Priorisierung ermöglicht. Die Dimensionierung erlaubten Weg dorthin, indem sie die entscheidungsrelevanten Ebenen identifiziert und die Informationen dementsprechend zuordnet.

Beispiel Qualifikation Kriegsdienstverweigerung - Abwägung: Der Kriegsdienstverweigerer mag jetzt für jede dieser Dimensionen eine voneinander unabhängige Entscheidung treffen. Sicherlich wird er bezüglich der Dimension "Wert" gegen eine Kriegsbeteiligung sein. :

Strukturierung

Es genügt nicht die Dimensionen einfach zu erfassen. Um den Erkenntnisprozess der Mediation zu verwirklichen, müssen die Dimensionen in eine Beziehung gestellt werden. Ihr Verhältnis wird durch die Mediation vorgegeben, sodass sich ihre Architektur wie in der nachfolgenden Grafik grob dargestellt erkennen lässt:
Dimensionen 1
Die Grafik macht deutlich, dass die Dimensionen in einer logischen Beziehung zueinander stehen. Es kommt zu einer logischen Vernetzung, die sich wie folgt darstellen lässt:
Dimensionen 2
Die Linien, die die Vernetzung kennzeichnen, sind unvollständig und nur dazu gedacht einen Eindruck zu hinterlassen. Es soll gezeigt werden, dass sich die Ebenen des Streitkontinuums beispielsweise mit den Intelligenzzentren verknüpfen. Diese wiederum stehen mit den Konfliktdimensionen im Beziehung und koppeln sich in das Mediationsmodell zurück. Die Qualifikation als Fakten, Meinungen und Emotionen erlaubt eine Rückkopplung mit den Interessen und dem unstreitig zu stellen Sachverhalt. Diese Verknüpfung wiederum weist den Weg in das parallele Denken nach und ermöglicht die Einordnung der Information in die Phasenlogik. Allein diese exemplarische Auflistung soll zeigen, dass die Dimensionen wie gedankliche Bausteine anzusehen sind, die nach einer vorgegebenen Architektur zusammengeführt, das Lösungsgebäude erstellen. Mithin macht die Zusammenführung dieser und noch weiterer Dimensionen (Elemente, Bausteine) die Mediation zu einem Prozess der komplexen Erkenntnisgwinnung und der Erkenntnissteuerung.

Funktionale Zurordnung

Über die Strukturierung können sogenannte funktionale Einheiten herausgebildet werden, mit denen sich die Dimensionen in den Prozess einbeziehen lassen.

Die funktionalen Einheiten erfassen die Bausteine, die in ihrer Interaktion für das Funktionieren der Mediation verantwortlich sind. Sie beschreiben die Funktion der Bausteine und stellen Verbindungen zwischen den Navigations- oder Montagepunkten her, indem sie den inneren Zusammenhang des Mediierens oder dessen beschreiben, was eine Mediation ausmacht. Die Montagepunkte, zwischen denen sich funktionale Beziehungen herstellen lassen, sind:

Navigationspunkt Verknüpfung Erkenntnis
Zielabstimmung 1.Phase Es gibt keine verwertbare Lösung. Eine Suche ist erforderlich
Rahmen 1.Phase Errichtung der Metaebene. Gedankenfreiheit (Offenheit) wird ermöglicht. Kontrollfähigkeit wird eingerichtet (Freiwilligkeit)
Streit 2.Phase Widerspruch wird akzeptiert. Parteien stellen sich der kognitiven Dissonanz, Streitbekenntnis
Themen 2.Phase Was zu regeln ist, damit der Konflikt beigelegt werden kann.
Fokus 1.Phase, 3.Phase Wird auf die Nutzenerwartung gesetzt
Dimension 1.Phase, 3.Phase, Kontinuum, Mediationsmodell Welche Dimensionen des Streitkontinuums und der Komplexität sind zu erfassen, damit eine ganzheitliche Lösung möglich wird
Reichweite Konfliktkongruenz Wie weit reicht der Konflikt?
Nutzen 3.Phase

Verarbeitung

Indem die Gedanken Dimensionen zugeordnet werden, lassen Sie sich nicht nur besser in die Logik der Mediation einbeziehgen. Sie können jetzt auch besser miteinander verglichen werden. Diese Möglichkeit hilft besonders im Streitgespräch mit mehreren Parteien. Sie verhindert beispielsweise, dass Fakten mit Meinungen gleichgesetzt werden oder Lösungen mit Motiven. Der Vergleich der Information erfolgt gesondert innerhalb der jeweiligen Dimension.

Beispiel Dimensionierung in der Mediation: Die Partei sagt in der Mediation: „Es ist wichtig, dass das Kind nach der Trennung seine Ruhe findet". Ruhe ist ein unterstelltes Kindesinteresse. Wenn es darauf ankommt, kann der Mediator das Interesse des Kindes hinterfragen und mit den Vorstellungen des Vaters vom Kindesintersse vergleichen. Möglicherweise wird der Vater des Kindes Interesse unterstreichen. Wahrscheinlich haben Vater und Mutter hinsichtlich der Lösung, wie sich Ruhe herstellen lässt, unterschiedliche Ideen. Dann sollten die Ideen unter der Dimension "Lösung" erörtert werden, nachdem festgehalten wurde, dass die Interessen in die gleiche Richtung gehen.


Mediation als Kognitionsprozess 

Hinweise und Fußnoten

Bitte beachten Sie die Zitier- und Lizenzbestimmungen
Bearbeitungsstand: 2018-12-19 10:45 / Version 59. Alias: Dimension, Dimensionierung, Dimensionieren
Siehe auch: Loopen, Komplexität, Erkenntnis, funktionale Einheiten.
Prüfvermerk: Administrator