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Ausbildungszertifikate

Im Bereich der Mediation sind folgende Abschlüsse zu unterscheiden:

  1. Master of Mediation
  2. zertifizierter Mediator
  3. Mediator mit Zertifikat

Nach der aktuellen Rechtslage kann jeder behaupten, dass er Mediator ist, wenn er eine Ausbildung zur Mediation absolviert hat1 . Es macht also Sinn, sich mit den Bescheinigungen und Zertifizierungen etwas genauer auseinanderzusetzen.


Ich bin Mediator
und was für einer


Die Verbände bemühen sich schon seit langem verbindliche Standards zu etablieren. Standards können jedoch allenfalls gegenüber den Verbandsmitgliedern eine Rechtsverbindlichkeit auslösen. Nicht jedoch gegenüber solchen Instituten, die keinem Verband angeschlossen sind.

Was ist ein Zertifikat?

Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen certus ‚sicher, bestimmt‘ und facere ‚machen‘ her2 . Er steht für eine Bescheinigung und wird als Zeugnis für eine abgelegte Prüfung verstanden3 . Mithin erlaubt die Teilnahme an einer Ausbildung ohne Prüfung lediglich das Ausstellen einer Teilnahmebescheinigung. Sie unterscheidet sich wie folgt von einem Zertifikat4 :

Teilnahmebescheinigung
Die Teilnahmebescheinigung bestätigt die Teilnahme an einer Ausbildung oder weist die Anwesenheit nach. Sie ist keine Bescheinigung im Sinne einer Bewertung von Leistungen und wird für Ausbildungen vergeben, die zwar strukturiert sind und vorgegebene Inhalte vermitteln, aber ohne Prüfung/Überprüfung abgeschlossen werden.
Zertifikat
Das Zertifikat ist eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung, etwa im Rahmen einer Qualitätssicherung. Sie wird ausgestellt, um einen bestandenen Test zu bestätigen und bescheinigt die Teilnahme an einer Qualifizierung, für die eine Mindestanzahl von Unterrichtsstunden mit einer festgelegten Anwesenheitspflicht. Die Zertifizierung erbringt den Nachweis über den Erwerb von genau definierten Lerninhalten.

Der Begriff Zertifikat ist nicht geschützt. Jeder kann also für jeden erdenkliche Ausbildung ein Zertifikat ausstellen, wenn das Zertifikat für den spezifischen Ausbildungsbereich nicht einzelnen Trägern vorbehalten ist. Eine solcher Vorbehalt gibt es für die Mediationsausbildung nicht. Umso wichtiger ist es, sowohl die Organisation oder Person, die die Ausbildung durchgeführt hat wie auch die Grundlage auf der ein Zertifikat ausgestellt ist, auf der Urkunde zu benennen5 .

Was ist ein Titel?

Zu unterscheiden sind akademische Titel und nichtakademische Titel. Akademische Titel sind Abschlussbezeichnung einer Hochschule. Nichtakademische Titel sind staatliche Bezeichnungen, außerhalb von Hochschulen vergeben. Es gibt noch weitere Titel. Ein Ehrentitel beispielsweise würdigt Personen, Orte, Gruppen oder anderes6 . Mediator ist KEIN Titel. Nach §1 Abs. 2 Mediationsgesetz ist es eine Funktionsbezeichnung, die aber auch als Berufsbezeichnung verwendet wird. Mithin stellt lediglich der Master of Mediation einen Titel dar.

Abschlussformate

Master of Mediation
Der Master of Mediation ist eine universitäre Graduierung die nach einem Hochschulstudium verliehen wird.
Mediator
Der Mediator ist eine Berufs- und/oder eine Funktionsbezeichnung7 , die nicht verliehen werden kann. Sie wird erworben. Korrekt ist es also, die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung zum Mediator oder eine Ausbildung zur Mediation zu bescheinigen.
zertifizierter Mediator
Das Gleiche gilt für den zertifizierten Mediator. Das ist zwar ein gesetzlich geschützter Titel. Er wird aber nicht verliehen, weil er auf einer an Bedingungen geknüpfte Selbsternennung beruht8 .
Mediator mit Zertifikat
Damit sich die Ausbildungen unterscheiden können, ermächtigen die Ausbilder die Absolventen, die Schule als Zusatz in Ihrem Titel oder der Berufsbezeichnung zu führen. Auf dem Briefkopf des ausgebildeten Mediators steht dann: Mediator (XY)9 . Viele Verbände möchten mit dem Zusatz ein Qualitätsmerkmal etablieren. Manche machen daraus auch ein Markenzeichen10 . In beiden Fällen wird die Ausbildung nach vorgegebenen Standards oder Qualitätsrichtlinien bescheinigt.

Merke:11

Bescheinigt werden kann lediglich die erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung zum Mediator, zum Mediator nach den Qualitätsmerkmalen eines Trägers oder zum zertifizierten Mediator! Wer einen Ausbildungszusatz in die Berufsbezeichnung mit aufnimmt (z.B. "Mediator (XY)"), riskiert, dass damit die Standards des zur Zertifizierung berechtigenden Verbandes Vertragsbestandteil seiner Mediationen werden12 .

Qualifizierungsversuche

Um die Mediation zu fördern besteht ein allgemeines Interesse, die Ausbildungen allgemeinverbindlich zu qualifizieren. Die darauf abzielenden Bemühungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Gütesiegel

Um dem Wildwuchs an Ausbildungen entgegenzuwirken hat der Gesetzgeber in §5 Abs. 2 Mediationsgesetz den Begriff zertifizierter Mediator eingeführt. Der Titel wird als ein Gütesiegel beschrieben. Ein Gütesiegel ist eine Produktkennzeichnung, die sich an Qualitätsmerkmalen messen lässt. Meist werden die Gütesiegel nach Standards von Verbänden errichtet wobei sich der Verwender vertraglich zur Einhaltung verpflichtet13 .

Gütesiegel

Die Aussagekraft der in der Mediationslandschaft vewendeten Gütesiegel wird im Kapitel Qualifikation erörtert. Die Aussagekraft des Gütesiegels zertifizierter Mediator wird im Kapitel Ausbildungsinhalte herausgestellt.

Qualifikationsnachweis zertifizierter Mediator

Herauszustellen ist, dass die sogenannten Gütesiegel lediglich die Ausbildung betreffen und nicht etwa die Tätigkeit des Mediators. Sie stellen deshalb keine Produktkennzeichnung der Mediation dar.

Merke:11

Der zertifizierte Mediator ist KEINE Produktkennzeichnung für die Mediation!

Anders formuliert: Der zertifizierte Mediator mag eine Produktkennzeichnung für die Ausbildung sein, nicht jedoch für die Tätigkeit des Mediators.

Zumindest für den zertifizierten Mediator wird das Gütesiegel als ein Selbstzertifikat bezeichnet. Bei genauer Betrachtung ist diese Einschätzung jedoch nicht korrekt.
Ein Selbstzertifikat ist ein Zertifikat, das man sich selbst ausstellt. Richtig ist, dass der Mediator selbst entscheidet, ob er sich so nennt oder nicht. Seine Selbstzertifizierung setzt jedoch ein Zertifikat voraus, das sich der Mediator nicht selbst erteilen kann. Die Selbstzertifizierung basiert also auf einem Fremdzertifikat. Die Berechtigung, sich zertifizierter Mediator zu nennen hat ein Mediator erst, wenn er eine zertifizierte Ausbildung nachweisen kann, die die Voraussetzungen der ZMediatAusbV erfüllt.

Der Grund für dieses Konstrukt ist das durchaus im Verständnis der Mediation nachvollziehbare Interesse des Gesetzgebers, sich mit Regulierungen zurückzuhalten. Er wollte es deshalb der privaten Wirtschaft überlassen, zunächst selbst ein Qualifizierungssystem zu entwickeln. Die Evaluierung des Mediationsgesetzes bestätigt diese Strategie.

Staatliche Ausbildung

Eine staatliche Ausbildung gibt es (noch) nicht und ist bisher auch nicht vorgesehen. Die Begründung zum Entwurf der ZMediatAusbV-E14 führt aus, dass aus Kostengründen und Gründen der Entbürokratisierung auf keine unmittelbare oder mittelbare staatliche Stelle zurückgegriffen werden sollte, die die Einhaltung der Ausbildungsinhalte für den „zertifizierten Mediator“ kontrolliert. Es soll den interessierten Kreisen freistehen, sich aus eigener Initiative auf ein privatrechtliches „Gütesiegel“ für solche Ausbildungen zu einigen, die den festgelegten Anforderungen entsprechen15 .

Nach den Vorstellungen des Gesetzgebers sollen die maßgeblichen Mediatoren- und Berufsverbände, die berufsständischen Kammern, die Industrie- und Handelskammern sowie andere gesellschaftliche Gruppen die Möglichkeit erhalten, sich innerhalb eines Übergangszeitraums von mehr als einem Jahr nach Erlass der Rechtsverordnung auf freiwilliger Basis privatrechtlich auf eine Vorgehensweise zu verständigen. In § 10 dieses Entwurfes ist von interessierten Mediatoren- und Berufsverbänden, berufsständischen Kammern und die Industrie- und Handelskammern sowie anderen interessierten gesellschaftliche Gruppen die Rede.

Leider hat der Gesetzgeber nicht definiert, was ein "maßgeblicher Mediatorenverband" ist. Unter den Verbänden besteht darüber bis heute keine Einigkeit, sodass das auf Konsens basierende Experiment des Gesetzgebers schon aus diesem Grund auf fraglichen Füßen steht. Die B- und D-Verbände bezeichnen sich selbst sowohl als groß und maßgeblich. Dass andere Verbände beide Merkmale auch für sich beanspruchen, hat noch keinen Weg in die Verhandlungen gefunden.

Anerkennung

Manche Verbände haben sich wechselseitig anerkannt. Die Anerkennung darf nicht mit einer Akkreditierung verwechselt werden. Sie ist weder behördlich legitimiert oder bestätigt noch ist sie eine Zulassungsvoraussetzung. Die Anerkennung ist rechtlich bedeutungslos und besagt lediglich, dass die anerkennenden Verbände sich als Mediatorenverband nicht in Frage stellen. Bisher ist es nicht gelungen, eine generelle Anerkennung aller Verbände zu erreichen. Manche Verbände sehen darin ein Wettbewerbsverhalten, das sie als nicht als zur Mediation passend ablehnen.

Akkreditierung

Ein weiterer Versuch, eine allgemeingültige Qualifizierung zu erreichen, betrifft die Frage der Akkreditierung. Sie wird diskutiert, weil das Ausbildungsinstitut ein nicht unmittelbar überwachtes Zertifikat ausstellen kann. Aktuell ist eine Überwachung nur durch eine wettbewerbsrechtliche Kontrolle möglich.

Kontrolle des Wettbewerbs 

Das Mediationsgesetz sieht keine Akkreditierung vor. § 5 Abs. 2 Mediationsgesetz geht von der zuvor bereits erwähnten Selbstzertifizieung aus.

Tatsächlich gibt es bereits akkreditierte Ausbildungen in der Mediation. Wenn die Ausbildung an einer Hochschule angesiedelt ist, kann ihre Akkreditierung unterstellt werden. Auch die den Verbänden angeschlossenen Institute sind (je nach Verbandsstandards) vom standardgebenden Verband akkreditiert. Offen mag in diesem Fall lediglich sein, inwieweit die Akkreditierungen von kompatiblen Qualitätsmaßstäben ausgehen, soweit die Mediation betroffen ist.

Es ist fraglich, ob die Versuche, die Ausbildungsinstitute statt von einer staatlichen Stelle einheitlich von einer privaten Einrichtung zu akkreditieren, erfolgversprechend sein können. Mit der Gründung einer Stiftung, die unter dem Arbeitsnamen GAMA (gemeinsame Akkreditierungsstelle) angetreten war, wollten die B- und D-Verbände eine einheitliche Akkreditierung über die Ausbildung zum zertifizierten Mediator unter ihrem Einfluss sicherstellen. Die Verhandlungen sind gescheitert, nachdem es nicht gelungen war, einen Konsens mit den Kammern und den bis dato nicht beteiligten Mediatorenverbänden herzustellen. Die genannten Verbände firmieren jetzt unter dem Projaktnamen QVM und versuchen auf diesem Weg allgemeinverbindliche Standards über die Ausbildung und deren Akkreditierung festzuschreiben.

Lösungsansatz

Es ist fraglich, ob es ohne einen staatlichen Eingriff jemals eine einheitliche Akkreditierung unter der Kontrolle der Verbände geben wird. Ob es eines gesetzgeberischen Eingreifens bedarf ist ebenso fraglich und nach der Mediationsgesetz-Evaluierung auch nichtg geboten.

Es gibt viele offene Fragen, die zunächst geklärt werden müssten16 . Die bisherigen Überlegungen jedenfalls setzen sich nicht mit der Frage auseinander, warum eine Hochschule sich einer verbandskontrollierten Akkreditierungsstelle unterwerfen sollte. Auch die Kammern dürften eigene Interessen haben, die Ausbildung eigenen Kontrollen zu unterstellen. Unklar ist auch die Frage, wie eine Ausbildung zur professionellen Anwendung der Mediation beitragen kann, wenn es noch keine allgemeinverbindlichen Produktstandards für die Tätigkeit des Mediators gibt17 .

Bei dem Versuch, eine gemeinsame Akkreditierung zu errichten, wären folgende Rahmenbedingungen zu beachten18 :

  • Viele Berufsgruppen haben die Mediation bereits als Bestandteil ihres Berufes annektiert. Es gibt sogar gesetzliche Unterschiede, je nachdem aus welchem Grundberuf die Mediation ausgeführt wird19 .
  • Der zertifizierte Mediator ist ein Mindestanspruch. Es besteht deshalb ein Bedarf nach höherwertigen Qualifizierungen, die unterschiedliche Akkreditierungen erfordert.
  • Die Akkreditierung des Ausbilders, bzw. des Ausbildungsinstitutes für zertifizierte Mediatoren führt nicht zu einer Verbesserung der Mediatorendienstleistung.
Merke:

Auch wenn der Ausbilder akkreditiert ist, besagt das nichts über die Leistung des Mediators im Einzelfall und auch nichts darüber aus, ob er sich an das hält, was er gelernt hat.

Ein Konzept, das die Regierung von ihren unterstellten Überwachungspflichten entbindet, würde im mediativen Denken zunächst den Sinn eines solchen Konzeptes hinterfragen. Der erklärte Zweck ist:

Errichtung eines Gütesiegels für die Ausbildung
Es geht um einen verlässlichen Qualitätsmaßstab für die Ausbildung. Man muss sich im Klaren darüber sein, dass es noch keine abgestimmten Überlegungen zur Qualität des Produktes (der Dienstleistung) gibt. Wie kann es dann einen Maßstab für die Ausbildung zur Ausübung eines noch nicht hintreiochend qualifizierten Produktes geben? Die Benchmarks sind ein Vorschlag. Wird er angenommen, ergeben sich direkte Auswirkungen auf die Ausbildungsinhalte.
Verbesserung der Leistungsqualität der Mediatoren
Es wird erwartet, dass die Ausbildungsqualität auf die Leistungsqualität der Mediatoren durchschlägt. Wenn es aber darum geht, die Leistungsqualität der Mediatoren zu verbessern, gestaltet sich die ZMediatAusbV wie eine Bremse. Achten Sie darauf, welche Inhalte sich etwa über die Beziehungsdynamik bei Familienkonflikten oder den Einfluss von Familiensysytemen befasst. Oder welcher Inhalt sich mit der Gruppendynamik und die daraus resultierende Konfliktträchtigkeit im Unternehmen auseinandersetzt. Benschmarks würden helfen, die Qualität der gewünschten Leistung zu bestimmen. Sie sind eine Voraussetzung bevor es zu irgendwelchen administrativen Fragen kommt.
Einsparung von Verwaltungsaufwand
Man sollte sich im Klaren darüber sein, was der einzusparende Verwaltungsaufwand ist. Die Akkreditierung einer Ausbildung kann - wenn überhaupt - nur einen Teil des unterstellten Kontrollbedarfs abdecken. Wie gelingt die Überwachung der Fortbildung? Wie gelingt die Überwachung der Berufstätigkeit der Mediatoren? Eine Kammer für Mediatoren könnte ein Ansatz sein. Jedoch ist kaum zu erwarten dass die Kammern, die die Mediation bereits aus gutem Grund adaptiert haben, davon wieder abrücken werden. Es gibt zu viele Kollisionen mit den Grundberufen, dass eine Berufskammer das Thema uas der Hand geben könnte.


Alle Konstrukte der privaten Wirtschaft sind nicht hoheitlich mit den Rechten beliehen, die eine staatlich anerkannte Ausbildung oder eine Berufsvertretung haben müsste, um sowohl die Ausbildung wie die Berufstätigkeit überwachen zu können. Voraussetzung dafür wäre, den Mediator als einen regulierten Beruf zu etablieren.

Merke:

Solange der Gesetzgeber dazu keine Regelung trifft, steht es den Instituten frei, ob sie sich überhaupt von irgendjemandem akkreditieren lassen wollen oder nicht.

Ein zur Mediation passendes Konzept bildet den besten Lösungsansatz.

Es stellt die Kompetenz der Tätigkeit in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt, dass sich der Verbraucherschutz nicht in dem Nachweis einer Ausbildung verwirklicht. Es geht von einer maximalen Transparenz aus, mit denen Qualitätsmerkmale sowohl für den Ausbilder wie für den Mediator begründet werden. Die Verwendung von sogenannten Gütesiegeln könnte dieser Transparenz entgegenwirken, indem sich der Verbraucher an vermeintlichen Siegeln, statt an Kriterien orientiert.

Entscheidungshilfe-Ausbildung 

Sinnvoll ist auch die Unterscheidung zwischen einem Ausbildungszertifikat und einem Berufszertifikat. Hifreich wäre es, die Qualitätsmaßstäbe in beiden Zertifikaten auszuweisen. Für die Wahl einer qualifizierten Ausbildung in Mediation bietet Wiki to Yes eine Entscheidungshilfe an.

Berufszertifikat 

Die Wiki to Yes Community ist aufgefordert, daran mitzuwirken, dass sich dieser oder ein vergleichbarer Maßstab als eine allgemeine Orientierung herstellen kann.

Hinweise und Fußnoten

Aliase: Akkreditierung, Zertifizierung, Zertifikat, Selbstzertifikat, Ausbildungszertifikat
Diskussion: Teilen Sie Ihre Auffassung im Forumsbeitrag Wettbewerbskontrolle

4 Kriterien übernommen von IHK zu Dortmund - Die Weiterbildung
5 Siehe die Ausführungen der DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität) unter https://www.dgq.de/aktuelles//
9 z.B. Mediator (BM) für den Bundesverband Mediation, usw.
10 z.B. Sternemediatoren der Integrierten Mediation
11 Dies ist ein Lehrsatz von: Allgemein, in-Mediation
13 Siehe Gütesiegel und was dahinter steckt auf https://www.in-form.de/wissen/guetesiegel-und-was-dahinter-steckt/
17 Ausnahme dazu siehe Benchmarks und Qualität bei Wiki to Yes
18 Die Thesen ergeben sich aus der Umfrage umfrage-gütesiegel